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Pilotprojekt einer emissionsarmen Baustelle mit Elektro- und Wasserstofftechnik umgesetzt

Von den Maschinen über die Energieversorgung bis zur Baustellenlogistik und -einrichtung: FRIEDRICH VORWERK hat mit seinen langjährigen Partnern Gasunie Deutschland und der Firma Liebherr Pionierarbeit geleistet und zeigt mit seiner ersten emissionsarmen Baustelle in Buchholz, dass klimafreundlicher Leitungsbau bereits heute Realität sein kann.

von | 11.11.25

Bild 1: Bestehende Erdgasleitungen werden für den Transport von H2 umgewidmet
© FRIEDRICH VORWERK
Fachbericht von Rica Achterberg und Matthias Kapahnke (FRIEDRICH VORWERK SE & Co. KG, Tostedt)

Die Energiewende ist eines der größten Infrastrukturprojekte unserer Zeit. Sie verlangt nicht nur den Umbau ganzer Energiesysteme, sondern auch tiefgreifende Veränderungen in der Bauwirtschaft. Der Sektor steht dabei unter besonderem Druck: Emissionen aus Maschinen und Baustellenbetrieb müssen drastisch reduziert werden, Scope-1- bis Scope-3-Vorgaben setzen klare Zielmarken, während gleichzeitig enge Zeitpläne, steigende Kosten und noch unausgereifte Technologien die Umsetzung erschweren. Damit ist klar: Nachhaltigkeit im Bau darf kein Zukunftsthema bleiben, sondern muss schon heute in die Praxis überführt werden – gerade im Rohrleitungsbau, wo der Einsatz schwerer Maschinen bislang untrennbar mit hohen Emissionen verbunden war. FRIEDRICH VORWERK hat sich mit seinen langjährigen Partnern Gasunie Deutschland und der Firma Liebherr dieser Herausforderung angenommen und zeigt mit seiner ersten emissionsarmen Baustelle, dass klimafreundlicher (Leitungs-)Bau bereits heute Realität sein kann.

Die FRIEDRICH VORWERK Unternehmensgruppe gehört seit Jahrzehnten zu den führenden Dienstleistern für Energieinfrastruktur in Deutschland und Europa. Mit rund 2.100 Mitarbeitenden deckt sie das gesamte Spektrum von der Planung über den Rohrleitungs- und Anlagenbau bis hin zum Netzservice ab. Heute begleitet das Unternehmen maßgeblich die Transformation bestehender Gasnetze hin zu Wasserstoff und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen der Energiewende.

Technische Ausführung im Rahmen des Hyperlink-Projektes

Mit ihrem Projekt Hyperlink gibt Gasunie wichtige Impulse für einen erfolgreichen Wasserstoff-Hochlauf in Niedersachsen.

„Die emissionsarme Baustelle in Buchholz in der Nordheide zeigt, wie wichtig für uns als strategischer Gasnetzbetreiber das Thema Nachhaltigkeit ist. Emissionsarm auf dem Weg zur emissionsfreien Wasserstoffinfrastruktur – das ist für uns ein innovativer und letztlich konsequenter Schritt, den wir hier gemeinsam mit unseren Partnern gehen“, sagt Britta van Boven, Geschäftsführerin von Gasunie Deutschland.

Im Rahmen von Hyperlink soll bis 2032 ein Wasserstoffnetz von rund 1.000 km Länge in Norddeutschland entstehen, das die Wasserstoffmärkte von Deutschland, Dänemark und den Niederland miteinander verbindet. Etwa 70 % dieser Leitungen bestehen aus umgerüsteten Erdgasleitungen, wodurch vorhandene Infrastruktur effizient weitergenutzt wird. Erste Teilstrecken gehen bereits 2027 ans Netz, ehe in der Endausbaustufe Industrie und regionale Verbraucher umfassend angebunden werden.

Bild 2: Wasserstoffbetriebener Stromgenerator und Energiespeicher LPO 100. © FRIEDRICH VORWERK

Mit der Pilotbaustelle leistet FRIEDRICH VORWERK nicht nur einen direkten Beitrag zum Ausbau des Netzes, sondern auch wertvolle Pionierarbeit für den emissionsarmen Bau. Im Rahmen der Maßnahme wurden zwei Transportleitungen im Bereich des Abgangs Buchholz tiefbautechnisch freigelegt und für die Rohrbauarbeiten vorbereitet. Um während der Bauarbeiten die Gasversorgung der vor Ort ansässigen Stadtwerke Buchholz dauerhaft und ständig zu sichern, musste die bestehende Leitung unter Druck angebohrt und mit einer temporären Rohrleitung an das Gasnetz angeschlossen werden.

Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Versorgung auf die Nebenleitung mit Abgangsleitung umgestellt, während die provisorischen Anbindungen zurückgebaut und die Hauptleitung durch ein Passstück DN 450 vom System getrennt wurde. Die Arbeiten waren technisch anspruchsvoll und ließen keinerlei Maschinenausfälle zu.

Energiekonzept: Wasserstoff trifft Batteriespeicher

Bild 3: Photovoltaik-Anlagen produzieren grünen Strom und decken den Energiebedarf der Baucontainer ab. © FRIEDRICH VORWERK

Herzstück der Baustelle ist einer der ersten wasserstoffbetriebenen Stromgeneratoren der Firma e-power (Bild 2), der in diesem Fall mit grünem Wasserstoff aus Bündeln gespeist wurde. Gemeinsam mit dem batteriebasierten Energiespeicher LPO 100 der Firma Liebherr bildet er, richtig programmiert und eingestellt, ein vollständig netzunabhängiges Energiesystem. Auf den Containern der Baustelleneinrichtung wurde erstmals das PV-System der Firma SunPlate verbaut und so eingestellt, dass die Sonnenenergie vorrangig den Strombedarf der Container abdeckt (Bild 3), die überschüssige Energie aber zusätzlich dem Energiespeicher zugeführt wird (Bild 4). Damit gelingt es, eine derartige Baustelle konsequent emissionsfrei zu betreiben.

Bild 4: Energiespeicher LPO 100 versorgt die elektrohydraulische Schweißraupe mit Strom. © FRIEDRICH VORWERK

Im Rahmen der Pilotbaustelle setzt FRIEDRICH VORWERK auf eine innovative Kombination aus batterieelektrischen Maschinen, Wasserstofftechnologie und intelligentem Energiemanagement, um den Rohrleitungsbau emissionsarm und zukunftsfähig zu gestalten.

Bild 5: Mobilbagger LH916E im Einsatz. © Gasunie Deutschland

Für die Bautätigkeiten waren batterieelektrische Baumaschinen von Liebherr – der Radlader L 507 E und der Mobilbagger A 916 E – im Einsatz. Als erster elektrifizierter Radlader kombiniert der L 507 E die bewährten Vorteile eines konventionellen Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Seine Leistungsfähigkeit entspricht dabei der von herkömmlich angetriebenen Radladern derselben Größenklasse. Der Radlader arbeitet lokal emissionsfrei und zeichnet sich durch geringe Lärmemissionen aus. Je nach On-Board-Ladetechnik und verfügbarer Anschlussleistung dauert ein vollständiger Ladevorgang etwa eineinhalb bis drei Stunden. Ein weiteres Highlight ist der LH A916 E, ein voll elektrisch betriebener Mobilbagger, der erstmals auf der BAUMA vorgestellt wurde (Bild 5). Dieser Mobilbagger steht in puncto Leistungsfähigkeit, Tragkraft und Performance einem konventionellen Liebherr-Standardmobilbagger mit Dieselantrieb in nichts nach.

Bild 6: Elektrohydraulische Schweißraupe mit Kran im Einsatz. © FRIEDRICH VORWERK

Der A 916 E ist ein Allrounder, der sowohl bei klassischen Erdbewegungsarbeiten als auch in beengten Bedingungen wie etwa im innerstädtischen Bereich eingesetzt werden kann. Für eine kraftvolle Leistungsentfaltung sorgt eine 260-kWh-Batterieeinheit. Für die Rohr- und Schweißarbeiten auf der Baustelle musste aufgrund einer direkt über der Baustelle laufenden Hochspannungsleitung etwas in die Trickkiste gegriffen werden. Hier kam eine mit der Firma Bergmann entwickelte elektrohydraulische Schweißraupe mit Kran zum Einsatz, die normalerweise im Pipelinebau eingesetzt wird (Bild 6). Basierend auf einer Bergmann-Maschine wurde in Eigenregie ein weiterer Energiespeicher LPO 100 aufgerüstet, der sowohl die Raupe als auch die Schweißgeräte elektrisch versorgen konnte. Diese Lösung ermöglicht eine emissionsfreie Durchführung der Schweißarbeiten und trägt somit zur Reduktion der CO₂-Emissionen auf der Baustelle bei. Zudem konnte der auf der Raupe verbaute Atlas-Kran mit seiner enormen Reichweite und Traglast gleichzeitig die Hebearbeiten übernehmen und den Gefahrenbereich der Hochspannungsleitung umgehen.

Ergänzt wird der Maschinenpark durch diverse akkubetriebene Tiefbaugeräte und Werkzeuge, die die gesamte Prozesskette – vom Erdbau bis zur Schweißnaht – emissionsarm abdecken. Das Konzept der Elektromobilität zieht sich durch das gesamte Projekt: Auch der Fuhrpark ist vollständig als E-Variante ausgeführt. Ein elektrisch betriebener Transporter sorgt für den emissionsfreien Transport von Materialien und Personal auf der Baustelle. Zusätzlich kommen ein elektrisch betriebener Kompressor und eine elektrische Pumpe für die Wasserhaltung zum Einsatz, die ebenfalls zur Reduktion der Emissionen beitragen.

Herausforderungen und Lösungen

Die Integration neuer Technologien ist selten ohne Schwierigkeiten. So stellte sich heraus, dass der Wasserstoffgenerator und der Energiespeicher zunächst nicht vollständig kompatibel waren.
Einige Anpassungen waren notwendig, um die Systeme zuverlässig miteinander zu verbinden. Dieser Aufwand hat sich gelohnt: Zum Baubeginn lief die Energieversorgung stabil und  praxistauglich, sodass die Arbeiten ohne Einschränkungen durchgeführt werden konnten.

Torben Kleinfeldt, CEO FRIEDRICH VORWERK SE: „Die Energiewende entscheidet sich nicht nur in Konzeptpapieren, sondern auf den Baustellen. Damit nachhaltige Infrastruktur Realität wird, brauchen wir klare politische Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und die Unterstützung innovativer Technologien. Nachhaltigkeit ist für uns dabei kein Schlagwort, sondern eine konkrete Verantwortung. Mit unserer ersten emissionsarmen Baustelle zeigen wir, dass selbst technisch anspruchsvolle Projekte im Rohrleitungsbau mit moderner, emissionsarmer Technik sicher und zuverlässig umgesetzt werden können. Für FRIEDRICH VORWERK ist das ein wichtiger Schritt, um die Baupraxis an die Anforderungen der Energiewende auszurichten – und zugleich ein Signal an die gesamte Branche.“

Nachhaltigkeit auf der Baustelle

Die emissionsarme Baustelle zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in der Kombination aus elektrischer Antriebstechnik, intelligentem Energiemanagement und alternativen Versorgungskonzepten steckt. Durch den konsequenten Einsatz elektrisch betriebener Maschinen, Werkzeuge und Fahrzeuge konnten Treibhausgasemissionen im Vergleich zu einem konventionellen Baustellenbetrieb deutlich reduziert werden.

Allein der Verzicht auf dieselbetriebene Mobilbagger und Radlader senkt die direkten CO₂-Emissionen um mehrere Tonnen pro Monat. Hinzu kommt die spürbare Senkung des Geräuschpegels auf der Baustelle – ein Aspekt, der gerade im Leitungsbau nahe bewohnter Gebiete von hoher Relevanz ist.

Das Projekt verdeutlicht zudem, wie wichtig eine stabile, lokal erzeugte Energieversorgung für den emissionsarmen Baustellenbetrieb ist. Würde auf einer solchen Baustelle dauerhaft ausreichend grüner Strom aus Photovoltaikanlagen zur Verfügung stehen, könnten sämtliche Hilfsaggregate, Pumpen und Kompressoren vollständig ohne fossile Energieträger betrieben werden. Überschüsse ließen sich in Energiespeichern zwischenspeichern, sodass eine kontinuierliche und netzunabhängige Versorgung gewährleistet wäre.

Neben der großtechnischen Umsetzung lassen sich schon heute zahlreiche Energiesparmaßnahmen direkt auf der Baustelle umsetzen. So können Photovoltaikanlagen auf Büro- und Materialcontainern installiert werden, um die Grundversorgung der Baustelleninfrastruktur mit Strom zu decken. Weitere Maßnahmen sind die Nutzung von LED-Beleuchtung, zeitschaltgesteuerte Baustellenbeleuchtung nur bei Bedarf, elektrische Pumpen und Kompressoren statt Dieselaggregaten sowie intelligente Lade- und Speicherstrategien für Akkus von Maschinen und Werkzeugen. Solche Maßnahmen erfordern wenig zusätzlichen Aufwand, können sofort implementiert werden und führen zu messbaren Einsparungen sowohl bei Energieverbrauch als auch bei Emissionen. Damit zeigt das Projekt, dass nachhaltiger Rohrleitungsbau nicht bei einzelnen Maschinen beginnt, sondern im Zusammenspiel von Energieversorgung, Speichern, Baustellenausrüstung und organisatorischen Abläufen.

Besuch des Umweltministers

Bild 7: Besuch von Umweltminister Meyer. © Gasunie Deutschland

Dem Land Niedersachsen kommt beim Wasserstoffhochlauf eine wichtige Rolle zu. Das betonte auch der niedersächsische Minister für Umwelt und Energie Christian Meyer. Bei seinem Besuch der Pilotbaustelle machte er sich ein Bild von den eingesetzten Technologien. Dabei konnte er die praktische Umsetzung emissionsarmer Bauverfahren und den innovativen Einsatz von Wasserstoff- und Batterietechnik direkt vor Ort nachvollziehen. Sein Besuch unterstreicht die Signalwirkung des Projekts für die Branche und betont, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik ist, um die Energiewende und nachhaltigen Rohrleitungsbau erfolgreich voranzutreiben.

Christian Meyer, niedersächsischer Minister für Umwelt und Energie: „Die Umstellung des fossilen Gasnetzes auf möglichst viel grünen Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien ist an sich schon ein Quantensprung beim Klimaschutz. Jetzt auch noch eine klimaschonende Baustelle mit erneuerbaren Energien, Wasserstoff und modernen Elektrobaufahrzeugen sowie PV-betriebenen Baustellencontainern zu betreiben, ist genial und zeigt, was Unternehmen leisten können, wenn man sie lässt.“

Fazit: Signalwirkung für den Rohrleitungsbau

Mit der ersten emissionsarmen Baustelle beweist FRIEDRICH VORWERK, dass auch technisch komplexe Projekte im Rohrleitungsbau klimafreundlich realisierbar sind. Das Unternehmen verbindet klassische Expertise im Leitungsbau mit modernster Wasserstoff- und Batterietechnik und liefert damit wertvolle Erkenntnisse für zukünftige Bauvorhaben. Die konsequente Umsetzung von Elektro- und Wasserstofftechnologien, ergänzt durch einfache Energiesparmaßnahmen, zeigt, dass nachhaltiger Rohrleitungsbau schon heute praktikabel ist. Gleichzeitig liefert die Pilotbaustelle ein Signal für die gesamte Branche: Mit innovativen Konzepten, abgestimmter Energieversorgung und praxisgerechter Integration moderner Technologien lassen sich Emissionen deutlich senken und der Leitungsbau zukunftsfähig gestalten.

(Fachbericht von Rica Achterberg und Matthias Kapahnke, FRIEDRICH VORWERK SE & Co. KG, Tostedt in 3R-Ausgabe 10-11-2025

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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