Hier werden die Kompetenzen und langjährige Erfahrungen der Mitarbeiter in einer zentralen Abteilung gebündelt. Sie wird das Wissen in allen technischen Belangen der Geiger Kanaltechnik sammeln, ausbauen, dokumentieren und sämtlichen Mitarbeitern in den Niederlassungen zur Verfügung stellen. Konkret lassen sich die Aufgaben der Technischen Abteilung in folgende Bereiche einteilen: der technische Support der Niederlassungen, die Einsatzplanung der Kolonnen, die Betreuung von Innovationen und die Ausbildung der Fachkräfte.
Für die Leitung der Technischen Abteilung konnte Michael Stätter, der bisher als Niederlassungsleiter München tätig war, gewonnen werden. Als Technischer Leiter nimmt er sich seit dem 1. April 2019 den neuen, sehr verantwortungsvollen Aufgaben an. „Für diese Position kommt aus unserer Sicht nur jemand in Frage, der das Unternehmen gut kennt und zugleich ein erfahrener Fachmann in der Kanalsanierung ist“, erklärt Willi Geiger, Geschäftsführer der Geiger Kanaltechnik.
Im Zuge der Umstrukturierung hat sich die Geiger Kanaltechnik außerdem dazu entschlossen, die Verwaltung des operativen Geschäfts von München nach Regenstauf zu verlagern. Somit wird die Niederlassung Regenstauf zukünftig die Baustellen im Gebiet von Berchtesgaden bis Erfurt abwickeln. Mario Bösl ist als Niederlassungsleiter Regenstauf für Bauleiter und Kolonnen in diesem Gebiet verantwortlich. Die gute Marktentwicklung in der Region und die Nähe zu den Mitarbeitern haben der Geiger Kanaltechnik diese Entscheidung leichtgemacht. Den westlichen Bereich Südbayerns wird zukünftig die Niederlassung Kempten betreuen. Dadurch gewährleistet die Geiger Kanaltechnik auch weiterhin ihre Nähe zum Kunden.
Prüfverfahren bewertet Zustand alternder Kunststoffrohre
Zahlreiche Kunststoffrohrleitungen aus den 1970er- und 1980er-Jahren haben ihre ursprünglich auf 50 Jahre veranschlagte Mindestlebensdauer erreicht. Netzbetreiber stehen deshalb vor der Entscheidung, ob sie ihre Rohrsysteme weiter nutzen oder sanieren. Um Betreiber bei der Frage zu unterstützen, hat das Kunststoff-Zentrum SKZ ein Prüf- und Analyseverfahren entwickelt. Mit diesem können Netzbetreiber den tatsächlichen Zustand der Rohrsysteme bewerten und Investitionen gezielter planen.






