Durch diese Namensänderung will sich das Unternehmen als integrierter Anbieter von Lösungen für die Bereiche Infrastruktur und Industrie positionieren. Vorbereitend erfolgte bereits im August 2019 eine Fusion mit der Akatherm FIP, die Kunststoffrohrleitungssysteme vertreibt. Beide Unternehmen sind seit 2003 Teil der globalen Aliaxis-Gruppe und arbeiten seitdem intensiv zusammen.
Im Zuge der Fusion wurden ihre Erfahrungen und Kompetenzen am gemeinsamen Standort Mannheim noch stärker gebündelt. Die Kunden können sich weiterhin auf die Stärken der bewährten Marken wie FRIATEC und FIP sowie auf die vertrauten Ansprechpartner verlassen.
Bettina Haag, Marketing Director von Aliaxis Deutschland: „Unter dem Namen Aliaxis Deutschland wollen wir eine stärkere Zusammenarbeit in den Bereichen Entwicklung, Planung, Marketing, Vertrieb und Service erzielen. Dadurch werden wir besser und schneller die sich ändernden Marktbedürfnisse erfüllen können. Wir bekräftigen so unser Engagement für unsere Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner, das nach wie vor höchste Priorität hat.“
Aliaxis ist ein führender, internationaler Anbieter von hoch entwickelten Kunststoffrohrsystemen für den Hoch- und Tiefbau sowie Anwendungen in Industrie und Landwirtschaft. Das Unternehmen versorgt Menschen auf der ganzen Welt mit nachhaltigen und innovativen Lösungen für Wasser und Energie. Mit weltweit rund 16.000 Mitarbeitern bietet Aliaxis zielgerichtete Lösungen an, die höchsten Kundenansprüchen weltweit gerecht werden. Aliaxis ist über führende lokale Marken in mehr als 45 Ländern präsent. Das Unternehmen ist in privater Hand und der Hauptgeschäftssitz befindet sich in Brüssel.
Kontakt: Aliaxis Deutschland GmbH, Mannheim, Tamara Bräuninger, Tel. +49 621 486 2206, tamara.braeuninger@aliaxis.com, www.aliaxis.de
Wirtschaftsfaktor Wasserstoff: Landkreis Emsland ist Vorreiter
Der Landkreis Emsland hat seine Zukunft fest im Blick: Gemeinsam mit dem Gasnetzbetreiber Open Grid Europe GmbH (OGE) plante und finalisierte der Landkreis Emsland die regionale Anbindung an die Wasserstofftransportleitung Nordsee-Ruhr-Link III von OGE. Er stellt somit die Anbindung der Region an die zukünftige bundesweite Wasserstofftransportinfrastruktur sicher.









