Seit Anfang August hat mit ISOflanges ein Newcomer auf dem Energiemarkt gerade die Startlöcher verlassen. Das Celler Unternehmen bietet Energieversorgern, Stadtwerken, Unternehmen der Erdgas- und Erdölbranche, Betreibern von Energieversorgungsunternehmen sowie KKS-Fachbetrieben hochwertige Isolierflansche für den sicheren kathodischen Korrosionsschutz im Rohrleitungsbau. Die sind zum Teil patentiert, sind für alle DIN- und ASME-Abmessungen erhältlich und erfüllen die aktuellen Regelwerke und Qualitätsnormen. Das Produktportfolio umfasst sowohl Standard- als auch Individuallösungen. Die Lieferung erfolgt ab Lager. In der Geschäftsleitung steht mit Claudia Suckut eine Branchenkennerin am Ruder der Niedersachsen.
Der Isolierflansch wird zwischen zwei Vorschweißflansche einer Pipeline montiert. Dadurch findet eine elektrische Trennung der Pipeline statt, die für eine störungsfreie Funktion des kathodischen Korrosionsschutzes erforderlich ist. Der elektrisch isolierende Flansch besteht aus einem hochwertigen DUROPLAST. Durch den Einbau eines Isolierflansches, fließt der eingespeiste Schutzstrom der KKS-Anlage nicht unkontrolliert ab. Damit ist das Bauteil unverzichtbar für ein zuverlässiges KKS-System.
Kontakt: Isoflanges, Celle, c.suckut@isoflanges.de
Neues Vortriebsverfahren für HGÜ-Leitungen überzeugt
Bei einer zweiwöchigen Vorführkampagne am Standort Suhl/Thüringen präsentierte die allunderground GmbH im Juli 2026 erstmals einem breiten Fachpublikum ihr einstufiges, grabenloses Bohrverfahren im Live-Betrieb: Das Kabelschutzrohr dient dabei zugleich als Vortriebsrohr. Rund 15 Unternehmen und Organisationen verfolgten eine 70-m-Bohrung im Buntsandstein, darunter drei der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber, die DB InfraGO sowie führende Leitungsbauunternehmen. Der Beitrag von Christian Pietrulla beschreibt Verfahren, Maschinentechnik und die Resonanz der Fachbesucher.






