Der branchenspezifische Sicherheitsstandard B3S Wasser/Abwasser gilt deshalb seit 2017 als Grundlage für die Absicherung der IT- und Prozessleittechnik-Infrastruktur. Verantwortliche für die Sicherheit der Prozessleittechnik und Netzführung stehen seitdem vor der Herausforderung, die richtigen Maßnahmen auszuwählen, um wasserdichte Sicherheit herzustellen.
Mit dem Leitfaden “B3S Wasser / Abwasser in der Praxis – Die Rolle von Netzwerkmonitoring und Anomalieerkennung beim stabilen Betrieb der Prozess- und Netzleittechnik” bietet Rhebo Interessierten eine Übersicht über die mehr als 540 Maßnahmen aus dem IT-Sicherheitskatalog.
Erläutert wird zudem detailliert, wie ein kontinuierliches Netzwerkmonitoring die Hauptaspekte von Transparenz, Asset Inventory, Risikoanalyse und Gefahrenerkennung in ihrer Prozessleittechnik sinnvoll und umfassend adressiert.
Leitfaden zum Download Wer mehr zum Thema erfahren möchte: Beim “9. Praxistag Wasserversorgungsnetze” am 7. November 2019 in Essen referiert Thomas Friedel von Rhebo über das Thema “Sicherheit und Stabilität durch Netzleittechnik-Monitoring und Anomalieerkennung” im Themenblock “Digitalisierung, KRITIS & Asset Management”.
Zum Programm des 9. Praxistag Wasserversorgungsnetze gelangen Sie hier.
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Talsperren bewahren die Ruhr vor dem Trockenfallen
Im Einzugsgebiet der Ruhr sind im Juli nur 22 Millimeter Niederschlag gefallen, 77 Prozent weniger als üblich, wie der Ruhrverband am 7. August mitgeteilt hat. Ohne den Ausgleich durch das Talsperrensystem wäre der Fluss am Pegel Villigst bei Schwerte an 18 von 31 Tagen streckenweise trockengefallen.






