Generic filters
Exact matches only
FS Logoi

Mindestlohngesetz verlangt präzise Zeiterfassung

Ab Januar 2015 müssen die Arbeitszeiten der Arbeitnehmer in Deutschland präzise aufgezeichnet und danach mindestens zwei Jahre zur Überprüfung aufbewahrt werden. virtic bietet für diesen Zweck automatisierte Arbeitszeiterfassung über mobile Endgeräte.

von | 10.12.14

Mindestlohngesetz verlangt präzise Zeiterfassung:

virtic-Nutzer profitieren von mobiler Lösung

Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns bringt für die Arbeitgeber vieler Branchen zusätzliche Dokumentationspflichten mit sich: Ab Januar 2015 müssen die Arbeitszeiten der Arbeitnehmer präzise aufgezeichnet und danach mindestens zwei Jahre zur Überprüfung aufbewahrt werden. Bei Verstößen gegen die neuen Aufzeichnungspflichten drohen Bußgelder von bis zu 30.000 Euro. Die mobile Zeitwirtschaftslösung der Dortmunder virtic GmbH & Co. KG ermöglicht eine papierlose Erfassung sowie fristgerechte Speicherung der relevanten Daten über Buchungen mit dem Diensthandy.

„Für Arbeitgeber stellen die zusätzlichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten einen erheblichen bürokratischen und zeitlichen Mehraufwand dar“, erklärt Michael Stausberg, Geschäftsführer der virtic GmbH & Co. KG. Wer die Arbeitszeiten noch manuell auf Stundenzetteln erfasse, könne diese zusätzlichen Dokumentationsanforderungen nur schwer bewältigen. Wer allerdings gegen die neue Regelung verstößt, dem drohen hohe Bußgelder. Bis zu 30.000 Euro können bei einer Nichtbeachtung der Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht verhängt werden.

Bislang bestand die Verpflichtung zur Erfassung von Arbeitszeiten (mit Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit) nur für ausgewählte Branchen gemäß Arbeitnehmerentsendegesetz und für Einsatzbetriebe von Zeitarbeitern (Entleihfirmen). Mit der Einführung des flächendeckenden Mindestlohns am 01.01.2015 sind viele weitere Unternehmen in Deutschland zur Dokumentation verpflichtet. So gelten die neuen Pflichten für alle Branchen, die in §2a des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannt werden. Auch geringfügig und kurzfristig Beschäftigte gem. §8 Abs. 1 SGB IV müssen ihre Arbeitszeiten künftig genau dokumentieren. Bei „verstetigtem Lohn“ sind Arbeitszeitkonten zu führen. Bürokratischer Aufwand entsteht ebenso für Arbeitgeber, die ihre Arbeitnehmer über dem Mindestlohn vergüten.

Automatisierte Arbeitszeiterfassung über mobile Endgeräte
„Eigentlich dient die virtic Zeitwirtschaft der automatisierten Abrechnung der Löhne und Reisen von Außendienstmitarbeitern per Handy und Smartphone. Aber natürlich werden praktisch nebenbei die Aufzeichnungs-Anforderungen des Mindestlohngesetzes erfüllt“, unterstreicht Stausberg. Auch die Tatsache, dass Unternehmen den Aufsichtsbehörden auf Verlangen alle Aufzeichnungen vorlegen müssen – auch direkt am Arbeitsort – stellt virtic-Nutzer nicht vor Probleme. Denn da alle virtic-Leistungen webbasiert sind, lassen sie sich über jeden Browser und jedes Smartphone nutzen. „Mit virtic können Zeitdokumentationen sowohl im Büro am PC als auch unterwegs über das Smartphone abgerufen werden“, erläutert Stausberg. So kann der Bauleiter auf Verlangen auch auf der Baustelle Rede und Antwort stehen.

Das Prinzip von virtic ist einfach: Die über Handy oder Smartphone erfassten Arbeitszeiten werden direkt an die virtic-Server übertragen, wo diese automatisch den hinterlegten Projekt- und Mitarbeiterdaten zugeordnet und automatisiert zu Stundenzetteln, Arbeitszeitkonten und Reisekostenabrechnungen verarbeitet werden. Da alle Daten revisionssicher gespeichert werden, wird die Aufbewahrungsfrist von zwei Jahren ebenfalls eingehalten.

Weitere Informationen unter: www.virtic.com/mindestlohn

Jetzt Newsletter abonnieren

Brennstoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Klimaneutrale Gaskraftwerke: BAM unterstützt Entwicklung effizienter H2-Motoren
Klimaneutrale Gaskraftwerke: BAM unterstützt Entwicklung effizienter H2-Motoren

Um Schwankungen von Sonnen- und Windenergie auszugleichen, sollen ab 2035 dezentrale Gaskraftwerke hauptsächlich mit grünem Wasserstoff betrieben werden. Im Verbundprojekt Phoenix, das von Rolls-Royce Power Systems geleitet wird, unterstützt die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) die Entwicklung des Prototyps für eine neue Generation von Wasserstoffmotoren.

mehr lesen
Neuartiges Prüfverfahren zur Untersuchung von langsamem Risswachstum bei PE-Rohren
Neuartiges Prüfverfahren zur Untersuchung von langsamem Risswachstum bei PE-Rohren

Der Geschäftsbereich Prüfung des Kunststoff-Zentrums SKZ, eines der führenden akkreditierten Prüflabore in Europa, hat in den vergangenen Monaten ein weiteres neuartiges Prüfverfahren aus dem Bereich der Rohrprüfungen in sein Dienstleistungsspektrum aufgenommen, mit dem das langsame Risswachstum bei innendruckbelasteten Polyethylen-(PE)-Rohren untersucht wird.

mehr lesen
Klimafreundliche Abwärme aus Rechenzentrum für rund 600 Haushalte in Hattersheim
Klimafreundliche Abwärme aus Rechenzentrum für rund 600 Haushalte in Hattersheim

Die Frankfurter Mainova AG heizt künftig über 600 Haushalte in Ein- und Mehrfamilienhäusern in Hattersheim am Main mit klimafreundlicher Abwärme aus einem Rechenzentrum von NTT DATA. Der regionale Energieversorger und der weltweit operierende Rechenzentrumsbetreiber Global Data Centers, ein Geschäftsbereich von NTT DATA, stellten zusammen mit den Projektentwicklern Kleespies und Saentis Family Office am 18. Juni das innovative Energiekonzept in Anwesenheit vom Hattersheimer Bürgermeister Klaus Schindling vor.

mehr lesen
Hamburg Wasser verzeichnet positive Bilanz und kündigt Bauoffensive an
Hamburg Wasser verzeichnet positive Bilanz und kündigt Bauoffensive an

Mit 109,8 Mio. Euro Überschuss schließt der Konzern Hamburg Wasser das Geschäftsjahr 2023 äußerst erfolgreich ab. Die Hamburger Wasserwerke GmbH erwirtschafteten dabei ein Ergebnis von 43,8 Mio. Euro, die Hamburger Stadtentwässerung AöR 65,2 Mio. Euro und Tochterunternehmen 0,8 Mio. Euro. Der Gewinn aus dem Trinkwasserverkauf wird an die Freie und Hansestadt Hamburg abgeführt.

mehr lesen

Publikationen zum Thema