Als Kompaktbauteil ohne Schraubverbindung ist FRIALEN DAV aus robustem PE-HD gefertigt und verfügt über einen extra langen Abgangsstutzen. Das neue Design überzeugt durch hohe Langlebigkeit, Wirtschaftlichkeit und Hygiene.
Auf den ersten Blick sticht der patentierte Schnellspannhebel RED SNAP ins Auge. Mit nur einem Handgriff ist das Ventil sicher befestigt. Ein umständliches Festschrauben oder Nachjustieren entfällt, es sitzt sofort akkurat und sicher. Diese schnelle, werkzeugfreie Montage spart Zeit. Und auch die Schweiß- und Abkühlzeiten sinken dank bionisch geformter Kühlrippen. Insgesamt führt das zu einer um bis zu 55 % reduzierten Installationszeit.
Das neue FRIALEN Druckanbohrventil DAV ist ideal als Abzweig-Armatur für drucklose und unter Druck stehende Gas- und Wasserleitungen einsetzbar. Der solide Spritzgusskörper aus PE HD, die Betätigungsspindel aus korrosionsbeständigem Edelstahl sowie die schmutzdichte Hülsrohrglocke sorgen für stets hygienisch sauberes Wasser.
Dank der verwendeten langlebigen Materialien und des optimierten Designs sind keine Korrosionsschutzmaßnahmen nötig. Der perfekte Sitz der Armatur auf dem Rohr und die höhere Durchflussleistung dank vergrößertem und verbessertem Fließquerschnitt tragen dazu bei, dass sich FRIALEN DAV als besonders nachhaltige und wirtschaftliche Investition bewährt.
Weitere Pluspunkte: Der Barcode ist leicht zugänglich am RED SNAP angebracht und bequem per Lesestift, Barcode Scanner oder Mobiltelefon mit App einlesbar. Für das Anbohren sowie das Öffnen und Schließen des Ventils sind jeweils nur wenige Umdrehungen erforderlich. Das passende wartungsfreie Einbaugestänge DBS (EBS) ist separat erhältlich.
Mehr Informationen über das neue Druckanbohrventil FRIALEN DAV gibt es auf www.aliaxis.de
Kommunen bekämpfen Wassermangel durch anhaltende Trockenheit mit fünf Maßnahmen
Sinkende Pegel an Rhein und Donau haben die Wasserversorgung deutscher Kommunen unter Druck gesetzt. Die Stadt Stuttgart hat deshalb seit Ende Juni die Wasserentnahme aus Flüssen und Seen eingeschränkt. Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat prognostiziert, dass mehr als die Hälfte der Kommunen im Land den Trinkwasser-Spitzenbedarf bis 2050 unter heutigen Bedingungen nicht mehr decken kann. Deshalb hat Drees & Sommer Maßnahmen für Kommunen und Industrie zusammengestellt, mit denen sich Wasserverluste im Leitungsnetz senken und Ressourcen mehrfach nutzen lassen.






