Generic filters
FS Logoi

Neue Eigentümerstruktur bei BKP

Die Greiffenberger AG hat am 10. Oktober 2016 in ihrer Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR mitgeteilt, dass ihr 75 %-Anteil an der BKP Berolina Polyester GmbH & Co. KG veräußert wurde. Käufer ist eine Tochtergesellschaft der T3 Holding GmbH.

von | 12.10.16

Berolina-Liner System, © BKP Berolina Polyester GmbH & Co. KG

Der geschäftsführende Gesellschafter Ralf Odenwald begleitet sowohl als Geschäftsführer als auch 25 %-iger Gesellschafter das Unternehmen nach nunmehr über 20-jähriger Tätigkeit für BKP, auch in Zukunft.
Die Mitarbeiter der BKP Berolina Polyester GmbH & Co. KG mit ihrem Firmensitz in Velten bei Berlin begrüßen den neuen Gesellschafter und freuen sich auf die erfolgreiche zukünftige Zusammenarbeit.
Die BKP Berolina Polyester GmbH & Co. KG ist ein international agierender Systemanbieter im Bereich der grabenlosen Rohrsanierung. Neben dem seit mehr als 15 Jahren bewährten Berolina-Liner-System für den Hauptkanalbereich bietet das Unternehmen auch vielseitige Produkte und Lösungen für den gesamten Bereich der Sanierung von Rohren und Kanälen im Haupt- und Anschlussleitungsbereich an. Das DIBt-zugelassene Berolina-Liner-System ist verfügbar in Dimensionen von DN 150 bis DN 1600.
Zum vereinfachten Liner-Einbau bietet BKP kundenspezifische Lösungen, wie z. B. das mobile Transportband, an. Diese Einbauhilfe erleichtert den Einzug von größeren Durchmessern oder besonders langen Schlauchlinern. Über BKP-Systempartner bietet das Unternehmen kleine und große UV-Anlagen für den schnellen mobilen Einsatz, Robotertechnik und Equipment für die Hausanschlusssanierung, optimiert auf die Produkte der BKP an. Die BKP-Rohrummantelung, ein GFK-Schutzpanzer als Verschleißschicht für die grabenlose Verlegung von Stahlrohren in Dimensionen von DN 150 bis DN 1400 vervollständigt das Angebot.

Kontakt: BKP Berolina Polyester GmbH & Co. KG, Velten, Stefan Wittke,
Tel. +49 3304 2088-175, stefan.wittke@bkp-berolina.de, www.bkp-berolina.de

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Kommunen bekämpfen Wassermangel durch anhaltende Trockenheit mit fünf Maßnahmen
Kommunen bekämpfen Wassermangel durch anhaltende Trockenheit mit fünf Maßnahmen

Sinkende Pegel an Rhein und Donau haben die Wasserversorgung deutscher Kommunen unter Druck gesetzt. Die Stadt Stuttgart hat deshalb seit Ende Juni die Wasserentnahme aus Flüssen und Seen eingeschränkt. Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat prognostiziert, dass mehr als die Hälfte der Kommunen im Land den Trinkwasser-Spitzenbedarf bis 2050 unter heutigen Bedingungen nicht mehr decken kann. Deshalb hat Drees & Sommer Maßnahmen für Kommunen und Industrie zusammengestellt, mit denen sich Wasserverluste im Leitungsnetz senken und Ressourcen mehrfach nutzen lassen.

mehr lesen
Horizontalspülbohrung schließt Lücke in Wasserstoff-Pipeline unter dem Dortmund-Ems-Kanal
Horizontalspülbohrung schließt Lücke in Wasserstoff-Pipeline unter dem Dortmund-Ems-Kanal

Thyssengas stellt für eine Wasserstoff-Pipeline im Münsterland eine 2009 unterbrochene Kanalquerung wieder her. Das neue Stück der Coesfeld-Rinkerode Leitung entsteht im Horizontalspülbohrverfahren unter dem Dortmund-Ems-Kanal. Bei einer Baustellenbesichtigung haben sich Vertreter aus Politik und Wirtschaft am 16. Juli über den Fortschritt der Arbeiten informiert. Insgesamt rüstet der Netzbetreiber eine 45 Kilometer lange ehemalige Mineralölleitung auf den Transport von Wasserstoff um.

mehr lesen
IKT sucht kommunale Vorbilder:  „Goldener Kanaldeckel 2026“ – jetzt bewerben
IKT sucht kommunale Vorbilder: „Goldener Kanaldeckel 2026“ – jetzt bewerben

Das IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur schreibt zum 19. Mal den Preis „Goldener Kanaldeckel“ aus. Ausgezeichnet werden Mitarbeiter:innen von Stadtentwässerungen, Tiefbauämtern und Stadtwerken, die mit einem konkreten Projekt die kommunale Abwasserwirtschaft vorangebracht haben. Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 31. August 2026 eingereicht werden.

mehr lesen
Prüfverfahren bewertet Zustand alternder Kunststoffrohre
Prüfverfahren bewertet Zustand alternder Kunststoffrohre

Zahlreiche Kunststoffrohrleitungen aus den 1970er- und 1980er-Jahren haben ihre ursprünglich auf 50 Jahre veranschlagte Mindestlebensdauer erreicht. Netzbetreiber stehen deshalb vor der Entscheidung, ob sie ihre Rohrsysteme weiter nutzen oder sanieren. Um Betreiber bei der Frage zu unterstützen, hat das Kunststoff-Zentrum SKZ ein Prüf- und Analyseverfahren entwickelt. Mit diesem können Netzbetreiber den tatsächlichen Zustand der Rohrsysteme bewerten und Investitionen gezielter planen. 

mehr lesen

Publikationen zum Thema