Generic filters
FS Logoi

iMPREG mit weiterem Produktionsstandort in Süddeutschland

Als einer der weltweit führenden Hersteller von UV-lichthärtenden Schlauchlinern weitet die iMPREG Group ihre Produktionskapazitäten in Europa deutlich aus. Neben den bestehenden Werken in Ammerbuch (Deutschland), Richmond (USA) und Taicang (China) nahm kürzlich der vierte Produktionsstandort seinen Betrieb auf.

von | 15.01.21

Von Ammerbuch und nun auch vom unweit entfernten Gärtringen werden hauptsächlich der Heimatmarkt Deutschland sowie die Märkte in Europa, Afrika, Naher Osten und Russland beliefert.
Durch weitere Produktionslinien am neuen Standort wird iMPREG der erhöhten Nachfrage am Markt gerecht, kurzfristige Kundenanfragen können nun noch schneller bedient werden. Gleichzeitig wird für die Kunden ein deutliches Signal in diesen global unsicheren Zeiten gesetzt. „Wir möchten auch morgen unseren Kunden, neben einem hervorragenden Produkt und Service, jene hohe Lieferbereitschaft bieten, die sie bereits heute von uns gewohnt sind und zu schätzen wissen. Das bedeutet Sicherheit für alle Seiten“, so Robert Papp, COO der iMPREG Group.
Die Expansion folgt auf das erfolgreichste Jahr in der über 20-jährigen Unternehmensgeschichte. Bereits 2017 wurden ein Produktionsstandort in China und im vergangenen Jahr in den USA eröffnet. Weltweit können derzeit 2.000 km Liner jährlich produziert werden: 450 km allein davon in Gärtringen. Am neuen Standort wurden rund 70 neue Arbeitsplätze in der Produktion als auch in der Verwaltung geschaffen. Die Mitarbeiter sind auf einer Fläche von mehr als 4500 m2 direkt oder indirekt an der Produktion der hochwertigen UV-Schlauchliner beteiligt. Bereits heute an übermorgen gedacht: Für die Zukunft bietet der Standort weitere Wachstumsmöglichkeiten – so kann u. a. bei Bedarf die Produktionskapazität erhöht werden.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Wärmewende: Studie bestätigt Rolle von Wärmepumpen und Wärmenetzen
Wärmewende: Studie bestätigt Rolle von Wärmepumpen und Wärmenetzen

Das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE und Öko-Institut haben die zweite Ausgabe ihrer Studie zur kommunalen Wärmeplanung vorgelegt. Darin haben sie die Ergebnisse aus rund 380 Wärmeplänen von etwa 940 Kommunen ausgewertet. Die Untersuchung bestätigt, dass Wärmepumpen und Wärmenetze die tragenden Säulen der künftigen Wärmeversorgung in Deutschland bilden, zeigt jedoch weiterhin Lücken bei den Annahmen zu Gebäudesanierung, Biomasseeinsatz und industrieller Prozesswärme.

mehr lesen
Behörde benennt Prüfstelle für Niederschlagswasser an Bahnanlagen
Behörde benennt Prüfstelle für Niederschlagswasser an Bahnanlagen

Das Eisenbahn-Bundesamt hat das IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur als Prüfstelle für dezentrale Niederschlagswasserbehandlungsanlagen an Bahnanlagen benannt, wie das Institut am 5. August mitgeteilt hat. Hersteller können die Reinigungsleistung ihrer Systeme damit künftig für den Einsatz an Gleisanlagen nachweisen lassen, wo neben Schwermetallen auch Herbizide im Abfluss auftreten können.

mehr lesen
CO2-Bilanzierungsregeln bestimmen Wirtschaftlichkeit von Elektrolyseanlagen
CO2-Bilanzierungsregeln bestimmen Wirtschaftlichkeit von Elektrolyseanlagen

Forschende der Universität Mannheim haben berechnet, wie sich CO₂-Bilanzierungsregeln auf die Wirtschaftlichkeit von Power-to-Gas-Anlagen auswirken. Die im Nature Communications veröffentlichte Studie nimmt dabei die Perspektive gewinnorientierter Unternehmen ein. Die Ergebnisse zeigen: Strenge Regeln bieten ausreichende Investitionsanreize bei Renditen von 8 bis 15 Prozent, garantieren aber keinen kohlenstoffarmen Wasserstoff. Weniger strenge Regeln erhöhen die Renditen auf bis zu 23 Prozent.

mehr lesen
WONKa: Bundesnetzagentur ordnet Wasserstoffnetzkosten und Kapitalverzinsung neu
WONKa: Bundesnetzagentur ordnet Wasserstoffnetzkosten und Kapitalverzinsung neu

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 29. Juli ein Verfahren zur Neuregelung der Netzkosten und der Kapitalverzinsung für Wasserstoffnetze eingeleitet. Die „Festlegung für einen Wasserstoff-Ordnungsrahmen zu den Netzkosten und Methoden der Kapitalverzinsung” (WONKa) löst die bisherige „Verordnung über die Kosten und Entgelte für den Zugang zu Wasserstoffnetzen“ (WasserstoffNEV) ab und soll eine Regelungslücke bei den Zinssätzen für die Kapitalverzinsung schließen. Sie soll für die Kostengenehmigungsverfahren ab dem Jahr 2028 in Kraft treten. Ein Konsultationsentwurf ist für Dezember angekündigt.

mehr lesen
Erfolgreiche Kanalsanierung ist kein Zufall
Erfolgreiche Kanalsanierung ist kein Zufall

Schlauchlining ist eines der wichtigsten Verfahren der grabenlosen Kanalsanierung. Doch was entscheidet darüber, ob aus einem bewährten Verfahren auch eine dauerhaft erfolgreiche Sanierungsmaßnahme wird? Genau dieser Frage widmet sich der 24. Deutsche Schlauchlinertag am 8. September 2026 im Kongress Palais Kassel.

mehr lesen

Publikationen zum Thema