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Ausbau einer bayerischen Wasserstoffinfrastruktur geplant

Die bayerische Landesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung vom 6. November 2022 das Projekt HyPipe Bavaria an den Raffinerie- und Chemiestandorten in Ingolstadt und Burghausen als wichtigen Meilenstein zum Aufbau eines Wasserstoff-Startnetzes in Bayern benannt. Um den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur in Bayern zu beschleunigen, will die Landesregierung das Projekt mit Landesmitteln unterstützen. Das Projekt trägt dazu […]

von | 01.12.22

Die bayerische Landesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung vom 6. November 2022 das Projekt HyPipe Bavaria an den Raffinerie- und Chemiestandorten in Ingolstadt und Burghausen als wichtigen Meilenstein zum Aufbau eines Wasserstoff-Startnetzes in Bayern benannt. Um den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur in Bayern zu beschleunigen, will die Landesregierung das Projekt mit Landesmitteln unterstützen. Das Projekt trägt dazu bei, die Produktionsprozesse der beteiligten Firmen zu dekarbonisieren. Ein detailliertes Konzept zur Umsetzung soll mit den beteiligten Unternehmen entwickelt werden.

Die HyPipe Bavaria Konsortialpartner Bayerngas GmbH, bayernets GmbH, BAYERNOIL Raffineriegesellschaft mbH, Energienetze Bayern GmbH & Co. KG, Gunvor Raffinerie Ingolstadt GmbH, Stadtwerke Ingolstadt Energie GmbH, Stadtwerke Ingolstadt Netze GmbH und die AUDI AG sowie die FfE München, die das Projekt wissenschaftlich begleitet, begrüßen den Vorstoß der bayerischen Landesregierung und freuen sich, durch ihren Beitrag die Dekarbonisierung in Bayern aktiv zu unterstützen.

Aktuell werden im Konsortium die Voraussetzungen für eine konkrete Planung der Wasserstoffinfrastruktur im Großraum Ingolstadt geschaffen. Das Ziel des Projektes HyPipe Bavaria / H2-Cluster Ingolstadt ist der gemeinsame Aufbau eines zukunftsfähigen Wasserstoffsystems zur Verbindung der Wasserstoffquellen und -senken durch eine Netzinfrastruktur in der Region. Hierbei kann die Landesregierung durch ihre Unterstützung einen maßgeblichen Beitrag zur Beschleunigung
des Prozesses leisten.
Durch Projekte wie das H2-Cluster Ingolstadt mit Einbeziehung aller Marktrollen und durch politische Unterstützung lässt sich ein klimaneutrales Bayern umsetzen.

(Quelle: Bayernets)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Gemeinsame Pressemeldung „HyPipe Bavaria / H2-Cluster Ingolstadt“: Beteiligte Unternehmen begrüßen den Vorstoß der Landesregierung, den geplanten Ausbau einer bayerischen Wasserstoffinfrastruktur mit Landesmitteln zu unterstützen

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