Generic filters
FS Logoi

egeplast baut neue Microduct-Produktionshalle

egeplast verdoppelt die Produktionskapazität für Microducts für den Glasfasernetz-Ausbau. Für die neue Fertigungshalle erwarb egeplast ein 36.000 qm großes Nachbargrundstück von der Stadt Greven, wo der Neubau in Kürze startet. Um der steigenden Nachfrage nach Premium-Microducts gerecht zu werden, verdoppelt egeplast die Kapazitäten in diesem Produktionsbereich. Das innovative Anlagenkonzept zeichnet sich durch eine verbesserte Fertigungseffizienz, […]

von | 22.02.22

egeplast verdoppelt die Produktionskapazität für Microducts für den Glasfasernetz-Ausbau. Für die neue Fertigungshalle erwarb egeplast ein 36.000 qm großes Nachbargrundstück von der Stadt Greven, wo der Neubau in Kürze startet.

Glasfaser ermöglicht Informationsübertragung in Lichtgeschwindigkeit, hier Microducts von egeplast

Um der steigenden Nachfrage nach Premium-Microducts gerecht zu werden, verdoppelt egeplast die Kapazitäten in diesem Produktionsbereich. Das innovative Anlagenkonzept zeichnet sich durch eine verbesserte Fertigungseffizienz, eine hohe Flexibilität und eine 100 % Qualitätskontrolle aus. Die Produktionshalle wurde nach Lean Production-Gesichtspunkten und neuesten energetischen Standards vom Engineering-Team unter der Leitung von Dr. Tobias Hallmann geplant. Die komplette Microductfertigung erfolgt ab dem zweiten Quartal 2023 in der neuen, 11.000 qm großen Fertigungshalle. Ralf Utsch, Geschäftsbereichsleiter Kabelschutz: „Ich freue mich mit meinem Team! Dank der erweiterten Kapazitäten können wir unsere Marktposition bei Microducts deutlich ausbauen und das Wachstum unserer Kunden in Europa optimal begleiten.“

Der Ausbau der Glasfasernetze in Mitteleuropa ist eine Voraussetzung für die Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft in den nächsten Jahren. Auf Basis der aktuellen Marktanalyse des Glasfaserverbandes BREKO liegt die aktuelle Glasfaserquote in Deutschland erst bei rund 18 %. Diese Zahl wird laut BREKO jedoch in den nächsten Jahren sehr stark ansteigen, da immer mehr Investoren in Glasfaserinfrastruktur in Deutschland investieren, und zwar mit einem Volumen von 50 Mrd. Euro in den nächsten fünf Jahren.
egeplast kann seinen Kunden für den Ausbau ihrer Netze mit dem neuen Anlagenpark Liefersicherheit bezüglich Microducts in Premiumqualität und kurze Transportwege anbieten.

Das Familienunternehmen egeplast international ist ein hochinnovativer Hersteller von Kunststoffrohrsystemen. Systemlösungen von egeplast finden Einsatz in der Trinkwasser- und Gasversorgung, beim Kabelschutz für Strom und Glasfaser, der Abwasserentsorgung, der Industrie und der Beregnung/Bewässerung – in über 30 Ländern. Am Hauptsitz in Greven/Westfalen beschäftigt egeplast ca. 450 Mitarbeiter in Produktion, Logistik und Verwaltung/Vertrieb. Zur egeplast-Gruppe gehören auch zwei Rohrproduktionsstandorte in Schweden (Extena) und England (Westwood).

Kontakt: egeplast international GmbH , Greven, Dr. Nina Strumann, Nina.Strumann@egeplast.de, www.egeplast.de

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

1. Für den Breitbandausbau bietet egeplast Microduct-Rohrbündel abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse in den Regionen

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Reservierte Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz verdoppeln sich
Reservierte Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz verdoppeln sich

Die Wasserstoff-Kernnetzbetreiber haben ihr drittes Marktinformationspaket veröffentlicht. Darin haben sie zum Stichtag 23. Juli in den Angebotszonen des Kernnetzes Ein- und Ausspeisekapazitäten von knapp 6 GW zahlungspflichtig reserviert. Das entspricht einer Verdopplung gegenüber der letzten Veröffentlichung vom 13. Mai. Für den Clusterübergangstransport sind zusätzlich 0,6 GW vertraglich gesichert, weitere 0,5 GW befinden sich in Prüfung. Ein mehrstufiger Übernachfrageprozess hat alle Anfragen bedient, die das ursprüngliche Kapazitätsangebot überstiegen haben.

mehr lesen
Anhaltende Trockenheit lässt Wasserkraftzuflüsse in den Alpen einbrechen
Anhaltende Trockenheit lässt Wasserkraftzuflüsse in den Alpen einbrechen

Die Zuflüsse zu Speicherseen und Laufwasserkraftwerken im Alpenraum sind im Juli auf einen historischen Tiefstand gesunken. Das hat eine Analyse des Energieinformationsanbieters Montel ergeben. Ursache ist die anhaltende Trockenperiode in Österreich und der Schweiz, die auch die Wasserkraftproduktion in Deutschland und Frankreich gedrückt hat. Mit einer Erholung rechnen Fachleute frühestens im September.

mehr lesen
Leitungsnetz transportiert ersten Wasserstoff von Lingen zum Chemiepark Marl
Leitungsnetz transportiert ersten Wasserstoff von Lingen zum Chemiepark Marl

Über ein rund 120 Kilometer langes Leitungsnetz ist nun erstmals Wasserstoff aus der RWE-Elektrolyseanlage in Lingen zum Chemiepark in Marl geflossen. Die Fernleitungsnetzbetreiber Nowega und OGE haben die Leitungen gemeinsam mit der Evonik-Tochter SYNEQT für den Transport bereitgestellt. Damit hat einer der ersten fertiggestellten Abschnitte des bundesweiten Wasserstoff-Kernnetzes den Betrieb aufgenommen.

mehr lesen
Talsperrenbetreiber reduziert Wasserabgabe an die Wupper
Talsperrenbetreiber reduziert Wasserabgabe an die Wupper

Der Wupperverband hat die Wasserabgabe aus der Wupper-Talsperre reduziert. Am Pegel Kluserbrücke in Wuppertal fließen ab sofort rund 3.000 Liter Wasser pro Sekunde statt bisher 3.500 Liter. Grund für die Anpassung ist die anhaltende Trockenheit im Wuppergebiet im Wasserwirtschaftsjahr 2026.

mehr lesen
Digitale FachTalks vernetzen Praxis und Wissenschaft der Leitungssanierung
Digitale FachTalks vernetzen Praxis und Wissenschaft der Leitungssanierung

Der Bundesverband grabenlose Technologien (BGT) hat mit den BGT-FachTalks ein digitales Veranstaltungsformat etabliert, das Netzbetreiber, Kommunen, Ingenieurbüros, Hersteller und ausführende Unternehmen zu aktuellen Branchenthemen zusammenbringt. In den vergangenen Monaten haben bereits mehrere kostenfreie Online-Veranstaltungen zu Künstlicher Intelligenz in der Kanalinspektion, zur neuen EU-Trinkwasser-Richtlinie und zu technischen Regelwerken stattgefunden. Der Verband hat damit auf den wachsenden Bedarf an schnellem, praxisnahem Wissenstransfer in der Branche reagiert.

mehr lesen

Publikationen zum Thema