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Flexwell Fernheizkabel-FHK unter Bahngleisen zugelassen

Das Flexwell Fernheizkabel-FHK von Brugg Pipes ist offiziell für den grabenlosen Einbau unter Bahngleisen zugelassen – ohne zusätzliches Mantelrohr. Das gab das Unternehmen am 20. August bekannt.

von | 22.08.25

Bei der Verlegung von Fernheizkabeln müssen auch Bahngleise unterquert werden
Bild: Pixabay/Trek_Jason
Fernheizkabel-FHK

Nach mehrjähriger Entwicklungs- und Prüfphase hat die DB InfraGO die Verwendungsmöglichkeit des Flexwell-FHK von Brugg Pipes für Gleisunterquerungen bestätigt. Damit erfüllt das Fernheizkabel die hohen bahnspezifischen Anforderungen und bietet den involvierten Planern, Netzbetreibern und Montageverantwortlichen Planungs- und Ausführungssicherheit.

Der Bestätigung ging ein mehrjähriger Prozess voraus – von der technischen Bewertung über Berechnungen bis hin zu externem Gutachten. Die Ergebnisse wurden vom zuständigen Arbeitskreis des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) zu den Gas-/Wasserkreuzungsrichtlinien bestätigt und laut Brugg schließlich durch die Bauartverantwortung der DB InfraGO offiziell anerkannt.

Praktischer Vorteile für grabenlose Gleisquerungen

Das Flexwell-FHK kann ohne zusätzliches Mantelrohr unter Gleisanlagen verlegt werden, was Zeit und Kosten einsparen und eine sichere, normgerechte Umsetzung selbst in sensiblen Infrastrukturbereichen ermöglichen soll.

„Mit der Bestätigung durch die DB InfraGO haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht“, so Brugg am 20. August. „Das Fernheizkabel verfügt damit über ein Alleinstellungsmerkmal auf dem deutschen Markt – und bietet ein hohes Mass an Sicherheit, Effizienz und Zukunftsfähigkeit.“

Die Entscheidung der DB InfraGO ist laut Brugg Pipes nicht nur für den deutschen Markt von Bedeutung: Es sei möglich, das zugelassene Verfahren in Zukunft auch auf weitere europäische Märkte zu übertragen.

(Quelle: Brugg Pipes)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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