AGFW-Präsident Dr. Hansjörg Roll hieß Frank Mattat stellvertretend als „ausgewiesenen Kenner des Wärme- und Infrastrukturbereichs“ herzlich willkommen. Zugleich dankte er Werner Lutsch im Namen des AGFW „für sein langjähriges Engagement als AGFW-Geschäftsführer“. Er betonte, dass sich der Verband unter der Leitung Lutschs „zum Fernwärme-Spitzenverband entwickelt“ habe und über ein solides wirtschaftliches Fundament sowie eine breite Mitgliederbasis verfüge.
„Mir war immer wichtig, die Bedeutung der Fernwärme Stück für Stück in die Mitte der Gesellschaft und die Politik zu tragen“, blickt AGFW-Geschäftsführer Werner Lutsch zurück. „Gemeinsam mit unserem Verbandsteam und unseren Mitgliedsunternehmen konnte ich zu wichtigen Weichenstellungen beitragen, um dieses Ziel konsequent zu erreichen.“
Für den 57-jährigen Frank Mattat „ist und bleibt“ grüne Fernwärme „essenziell für das Erreichen der Klimaziele“, wie er erklärt. Er freue sich auf die Weiterentwicklung des AGFW-Kurses „gemeinsam mit dem Präsidium, den Mitgliedsunternehmen und dem Team der Geschäftsstelle“.
Der gebürtige Berliner und Diplomkaufmann verfügt über langjährig Erfahrung als Geschäftsführer im Bereich Wärme-, KWK- und Infrastruktur. Zuletzt zeichnete er als CEO für das Geschäft der MEAB Märkische Entsorgungsanlagen-Betriebsgesellschaft in Potsdam verantwortlich.
(Quelle: AGFW)









