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Nach H2-Kernnetz-Genehmigung: EnBW fordert wirksamere Investitionsanreize

Mit der Bestätigung des gemeinsamen Antrags der deutschen Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) zum Wasserstoff-Kernnetz durch die Bundesnetzagentur (BNetzA) können nun auch Projekte von Terranets BW und VNG/ONTRAS Gastransport aus dem EnBW-Konzern weiter umgesetzt werden. Diese haben eine Anbindung mehrerer Bundesländer an das Wasserstoff-Kernnetz zum Ziel.

von | 24.10.24

EnBW plant, allein bis 2030 rund 40 Mrd. Euro in die Energiewende zu investieren
Bild: pixabay

„Die Bestätigung des Antrags stellt einen wichtigen ersten Schritt in Richtung eines nationalen Kernnetzes und damit in Richtung Dekarbonisierung des deutschen Wirtschaftsstandorts dar“, kommentiert EnBW-Vorstandsmitglied Dirk Güsewell, Verantwortlicher für systemkritische Infrastruktur. „Um den weiteren notwendigen Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur zu gewährleisten, bedarf es allerdings künftig noch wirksamerer Investitionsanreize. Hier sehen wir nach wie vor Verbesserungsbedarf.“

Rund eine Mrd. Euro möchte EnBW in den Auf- und Ausbau von H2-Leitungen Baden-Württemberg als auch in großen Teilen von Ost- und Mitteldeutschland stecken. Das Unternehmen möchte mit seinen Investitionen in das H2-Kernnetz die Energiewende vorantreiben. Allein bis 2030 plant es für diese und weitere Maßnahmen insgesamt Investitionen von rund 40 Mrd. Euro ein.

Mit über 28.000 Mitarbeitern gehört die EnBW Energie Baden-Württemberg AG zu Deutschlands und Europas größten Energieunternehmen und versorgt rund 5,5 Mio. Kunden mit Strom und Gas.

(Quelle: EnBW)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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