„Die Bestätigung des Antrags stellt einen wichtigen ersten Schritt in Richtung eines nationalen Kernnetzes und damit in Richtung Dekarbonisierung des deutschen Wirtschaftsstandorts dar“, kommentiert EnBW-Vorstandsmitglied Dirk Güsewell, Verantwortlicher für systemkritische Infrastruktur. „Um den weiteren notwendigen Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur zu gewährleisten, bedarf es allerdings künftig noch wirksamerer Investitionsanreize. Hier sehen wir nach wie vor Verbesserungsbedarf.“
Rund eine Mrd. Euro möchte EnBW in den Auf- und Ausbau von H2-Leitungen Baden-Württemberg als auch in großen Teilen von Ost- und Mitteldeutschland stecken. Das Unternehmen möchte mit seinen Investitionen in das H2-Kernnetz die Energiewende vorantreiben. Allein bis 2030 plant es für diese und weitere Maßnahmen insgesamt Investitionen von rund 40 Mrd. Euro ein.
Mit über 28.000 Mitarbeitern gehört die EnBW Energie Baden-Württemberg AG zu Deutschlands und Europas größten Energieunternehmen und versorgt rund 5,5 Mio. Kunden mit Strom und Gas.
(Quelle: EnBW)









