SYNEQT fungiert als 100-prozentige Tochtergesellschaft von Evonik und übernimmt den Betrieb der beiden Chemieparks. Das Unternehmen bündelt umfassende Kompetenzen in Bereichen wie technischer Service, Energieversorgung, Pipelinebau und -betrieb, Werkslogistik, Entsorgung, Gebäude- und Anlagensicherheit, Hafenbetrieb sowie Kantinenservice.
„SYNEQT ist durch die gemeinsame Aufstellung unserer beiden Standorte Marl und Wesseling stärker und kann durch die Konzentration auf das eigentliche Kerngeschäft – Infrastruktur-Dienstleistungen – einen größeren Kundenstamm effektiver im Wettbewerb bedienen“, sagt Thomas Wessel, im Vorstand von Evonik verantwortlich für das Segment Infrastructure.
Das neue Unternehmen soll die Grundlage schaffen, die Standorte Marl und Wesseling langfristig zu klimaneutralen, flexiblen Industrieökosystemen zu entwickeln. Zudem bietet die Bündelung neue Möglichkeiten, Synergien zu nutzen und zusätzliche Kunden zu gewinnen. Perspektivisch ist eine Beteiligung externer Investoren vorgesehen, um weiteres Wachstum zu fördern.
„Der Beginn des WM-Jahres 2026 ist auch der Startpunkt für den Infrastrukturdienstleister SYNEQT. Ich weiß: Wir treten als Team enorm erfahren, motiviert und leistungsfähig an“, so Thomas Basten, Sprecher der Geschäftsführung von SYNEQT.
Evonik bleibt Nutzungspartei der Chemieparks, will sich künftig jedoch stärker auf das Kerngeschäft der Chemieproduktion konzentrieren. Die Standorte Marl und Wesseling profitieren dabei von ihrer leistungsfähigen Infrastruktur und der Anbindung an ein industrielles Wasserstoffnetz sowie wichtige Rohstoff- und Energiepipelines.
(Quelle: Evonik)
Die SYNEQT GmbH beim 17. Symposium Pipelinetechnik
Auf dem 17. Symposium Pipelinetechnik am 18. Juni in Bochum referieren Kathrin Kortenbach und Markus Niewerde (SYNEQT GmbH, Marl) zum „Thema Projekte im Pipelinebetrieb resultierend aus Infrastrukturmaßnahmen Dritter und Starkregenereignissen“.
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