„Sondervermögen Infrastruktur“: Quo vadis Deutschland?

Die Augen der Branchenvertreter sind dieser Tage aufmerksam auf das politische Berlin gerichtet, wo das am Samstag veröffentlichte Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD für lebhafte Kontroversen sorgt. Denn: Das geplante „Sondervermögen Infrastruktur“ in Höhe von 500 Mrd. Euro, das unter anderem wichtige Vorhaben der Energiewende und Digitalisierung adressiert, rennt nicht bei allen politischen Akteuren offene Türen ein. Nach dem Willen der sondierenden Parteien soll das „Sondervermögen Infrastruktur“ bereits während der Sondersitzungen am 13. und 18. März diskutiert und noch vor dem 25. März vom alten Bundestag zur Abstimmung gebracht werden. Doch in welche Infrastrukturbereiche soll investiert werden? Und vor allem: Wie positioniert sich die Branche dazu? Ein Beitrag von Marie Zech