Generic filters
FS Logoi

Kunststoffrohrhersteller egeplast verstärkt Geschäftsführung

egeplast stellt sich für die Zukunft neu auf. Die bisher zweiköpfige Geschäftsführung wird seit dem 1. Oktober 2019 durch ein weiteres Mitglied verstärkt. Hinzu kommt Torsten Ratzmann als erfahrene Führungspersönlichkeit für den Bereich Operations und Innovation.

von | 02.10.19

Torsten Ratzmann verstärkt die egeplast Geschäftsführung für den Bereich Operations und Innovation

„Wir freuen uns, Torsten Ratzmann gewonnen zu haben, der die Erfahrung mitbringt, unsere Wachstumsstrategie konsequent voranzutreiben“, sagt Dr. Ansgar Strumann, Geschäftsführender Gesellschafter des Grevener Kunststoffrohrherstellers. „Wir wollen weiter wachsen, neue Märkte erschließen und uns fit für die Zukunft machen“, so Strumann weiter.
„Für mich ist es eine Ehre, bei diesem traditionsreichen Unternehmen mitzuwirken. In der Kunststoffrohrbranche ist egeplast eine namhafte Größe und ich freue mich sehr, gemeinsam mit allen Mitarbeitern das Unternehmen weiterentwickeln zu dürfen“, stellt der 53-jährige Torsten Ratzmann selbst fest. Ratzmann wechselt aus der Geschäftsführung beim Unternehmen Pöppelmann in Lohne zu dem Kunststoffrohrspezialisten egeplast. Ratzmann hat in Osnabrück studiert und war danach für die Unternehmen Karmann, Vorwerk, Johnson Controls, Lear Corp. und die Harting Technologiegruppe in verschiedenen Führungspositionen tätig.
egeplast produziert Kunststoffrohrsysteme für den Transport von Wasser, Gasen und Daten. Unter den Kunden des inhabergeführten Unternehmens befinden sich einige der größten Versorgungsunternehmen und Netzbetreiber weltweit. In Greven/Westfalen betreibt egeplast mit knapp 400 Mitarbeitern ein hochmodernes Kunststoff-Rohrwerk mit Technologie- und Schulungszentrum. Ein weiterer Produktionsstandort wurde 2019 in Doncaster (UK) etabliert.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Bilanz nach 25 Jahren: 1.400 Kilometer Druckrohrleitungen saniert
Bilanz nach 25 Jahren: 1.400 Kilometer Druckrohrleitungen saniert

Die Rädlinger primus line GmbH hat innerhalb von 25 Jahren mehr als 1.400 Kilometer Druckrohrleitungen in über 60 Ländern saniert. Aus dem 2001 gegründeten Unternehmen ist ein internationaler Servicepartner für grabenlose Sanierungsverfahren geworden. Rund 1.300 Projekte und 110 Installationspartner belegen diese Entwicklung.

mehr lesen
Talsperren bewahren die Ruhr vor dem Trockenfallen
Talsperren bewahren die Ruhr vor dem Trockenfallen

Im Einzugsgebiet der Ruhr sind im Juli nur 22 Millimeter Niederschlag gefallen, 77 Prozent weniger als üblich, wie der Ruhrverband am 7. August mitgeteilt hat. Ohne den Ausgleich durch das Talsperrensystem wäre der Fluss am Pegel Villigst bei Schwerte an 18 von 31 Tagen streckenweise trockengefallen.

mehr lesen
Wärmewende: Studie bestätigt Rolle von Wärmepumpen und Wärmenetzen
Wärmewende: Studie bestätigt Rolle von Wärmepumpen und Wärmenetzen

Das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE und Öko-Institut haben die zweite Ausgabe ihrer Studie zur kommunalen Wärmeplanung vorgelegt. Darin haben sie die Ergebnisse aus rund 380 Wärmeplänen von etwa 940 Kommunen ausgewertet. Die Untersuchung bestätigt, dass Wärmepumpen und Wärmenetze die tragenden Säulen der künftigen Wärmeversorgung in Deutschland bilden, zeigt jedoch weiterhin Lücken bei den Annahmen zu Gebäudesanierung, Biomasseeinsatz und industrieller Prozesswärme.

mehr lesen
Behörde benennt Prüfstelle für Niederschlagswasser an Bahnanlagen
Behörde benennt Prüfstelle für Niederschlagswasser an Bahnanlagen

Das Eisenbahn-Bundesamt hat das IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur als Prüfstelle für dezentrale Niederschlagswasserbehandlungsanlagen an Bahnanlagen benannt, wie das Institut am 5. August mitgeteilt hat. Hersteller können die Reinigungsleistung ihrer Systeme damit künftig für den Einsatz an Gleisanlagen nachweisen lassen, wo neben Schwermetallen auch Herbizide im Abfluss auftreten können.

mehr lesen
CO2-Bilanzierungsregeln bestimmen Wirtschaftlichkeit von Elektrolyseanlagen
CO2-Bilanzierungsregeln bestimmen Wirtschaftlichkeit von Elektrolyseanlagen

Forschende der Universität Mannheim haben berechnet, wie sich CO₂-Bilanzierungsregeln auf die Wirtschaftlichkeit von Power-to-Gas-Anlagen auswirken. Die im Nature Communications veröffentlichte Studie nimmt dabei die Perspektive gewinnorientierter Unternehmen ein. Die Ergebnisse zeigen: Strenge Regeln bieten ausreichende Investitionsanreize bei Renditen von 8 bis 15 Prozent, garantieren aber keinen kohlenstoffarmen Wasserstoff. Weniger strenge Regeln erhöhen die Renditen auf bis zu 23 Prozent.

mehr lesen

Publikationen zum Thema