Christian Köstler studierte an der Technischen Universität München Allgemeinen Maschinenbau mit dem Abschluss zum Diplom-Ingenieur und absolvierte anschließend ein Zusatzstudium zum Master of Business Administration (MBA) an der Averett University, USA. Von 2000 bis 2015 arbeitete er für das weltbekannte deutsche Unternehmen STIHL in den USA und in Deutschland. Seine Laufbahn begann mit der Position als Projektingenieur. Daran schlossen sich die Positionen als Manager für Spezialprojekte, Manager Produktionstechnik und Bearbeitung sowie die als Direktor Technologie und Bearbeitung an. Für die Andreas STIHL AG war Köstler in Deutschland als Direktor Technologie und Gebäude weltweit tätig und zeichnete in dieser Position u. a. verantwortlich für die globale Fertigungstechnologie, die Serienanlaufplanung sowie die Infrastrukturplanung für alle Standorte. Zuletzt leitete er als Vice President Operations ein Werk mit hoher Fertigungstiefe und verantwortete den kompletten Bereich Operations inklusive Engineering, Produktion/Montage, Qualitätsmanagement, Einkauf und Logistik der STIHL Inc. mit 1.800 Mitarbeitern.
Als COO bei DEHN verantwortet er die Bereiche Produktion, Logistik, Supply Chain Management, Einkauf, Qualitätsmanagement sowie Gebäude + Infrastruktur und ist damit weltweit für die gesamte Wertschöpfungskette (Supply Chain) der DEHNgroup verantwortlich.
„Christian Köstler verfügt über ein tiefes technisches Verständnis und eine hohe Expertise für die Produktion mit modernen Methoden und Standards. Wir freuen uns, dass wir mit Christian Köstler einen erfahrenen Manager gewonnen haben. Mit seinem Expertenwissen wird er insbesondere die Strukturen der Supply Chain von DEHN im Sinne unserer Wachstumsstrategie für die Zukunft ausrichten, gerade auch hinsichtlich Industrie 4.0. Die bestmögliche Konfiguration von Wertschöpfungsketten mit einem globalen Lieferanten- und Produktionsnetzwerk wird angestrebt. Wichtige Voraussetzungen, um unsere globale Unternehmensstrategie voranzutreiben“, so Dr. Philipp Dehn, CEO und Managing Partner von DEHN.
OPAL: Eigentümerwechsel bei Gaspipeline für Kernnetz
Uniper hat seine 20-prozentige Beteiligung an der rund 470 Kilometer langen Gaspipeline OPAL an den Infrastrukturinvestor Hy24 verkauft. Die Leitung zwischen Lubmin und Brandov wird zukünftig Teil des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes. Die Übertragung erfolgt über sämtliche Anteile an der Lubmin-Brandov Assets GmbH & Co. KG und erfüllt eine Auflage aus dem EU-beihilferechtlichen Genehmigungsverfahren vom Dezember 2022.






