Aufgewachsen in Berlin, studierte er an der Technischen Universität Berlin Bauingenieurwesen. Nachdem Studium ging es 1976 zur Eternit AG am Ernst-Reuter Platz in Berlin. Hier arbeitete er im Projektgeschäft von Rohrleitungen und war in der Mitarbeit zur Erstellung technischer Regelwerke tätig. Die Arbeit bei der Eternit AG eröffnete ihm viele Kontakte zu Ver- und Entsorgungsunternehmen, Ingenieurbüros und Fachverbänden der Wasserwirtschaft, die er im Laufe seiner Berufsjahre ausbaute und vertiefte.
1981 wechselte er in den Vertriebsbereich und war verantwortlich für regionale Vertriebsaufgaben in verschiedenen Bundesländern. 1990 folgte ein weiterer beruflicher Wechsel: Raimund Moisa ging zur Halbergerhütte GmbH, der heutigen Saint-Gobain PAM Deutschland GmbH, bei der er mit Vollprokura ausgestattet war. Mit dem technischen Wissen und dem wirtschaftlichen Verständnis der Rohrindustrie, vor allem der Gussrohrindustrie, ausgestattet, wurde er 2006 zum Geschäftsführer der Fachgemeinschaft Guss-Rohrsysteme (FGR®) bestellt.
Die FGR® gab sich 2009 ein neues, europäisch geprägtes Profil – es entstand die European Association for Ductile Iron Pipe Systems EADIPS®. Für die EADIPS®/FGR® vermittelt Raimund Moisa in seinen Vorträgen bei Fachverbänden, Hochschulen und Messen die nachhaltigen Werte des Werkstoffes Guss, seine produktbezogene Möglichkeiten sowie Anwendungen duktiler Guss-Rohrsysteme – Rohre, Formstücke und Armaturen aus duktilem Gusseisen.
„H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ ist Project of Common Interest
Vor dem Hintergrund des europäischen Wasserstoffhochlaufs hat die EU-Kommission am 1. Dezember das von der RAG Austria AG initiierte Projekt „H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ als Project of Common Interest (PCI) anerkannt. Das Projekt ist Teil des Verbundes „Hydrogen interconnections in Western Europe“ (HI West) und hat laut EU-Kommission damit auch „strategische Bedeutung für Europa“.






