Wegen der Corona-Pandemie hat der Kunststoffrohrverband erstmals in seiner 63-jährigen Verbandsgeschichte seine Mitgliederversammlung am 9. Oktober 2020 virtuell abgehalten.
Turnusgemäß standen dabei auch Neuwahlen zum Vorstand an. Die Amtsperiode des amtierenden Vorsitzenden, Michael Schuster, Wavin GmbH, lief damit aus. Aufgrund beruflicher Veränderungen im Konzern stellte sich Michael Schuster nicht zur Wiederwahl. In Folge dessen erklärte sich Marcus Wittmann, Geschäftsführer der Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH + Co.KG, für die Ausübung dieses Ehrenamtes bereit und wurde von der Versammlung zum neuen Vorsitzenden gewählt. Nachdem Volker Rühle Anfang dieses Jahres zum Geschäftsführer der Wavin GmbH bestellt wurde, votierten nun die Verbandsmitglieder auch für seine Wahl in den KRV-Vorstand. Nach einer bereits in 2018 vorausgegangenen Satzungsänderung des Kunststoffrohrverband e.V. war auch der Weg für die Wahl eines Repräsentanten der Rohstofferzeuger in den Vereinsvorstand frei. So kam mit der Wahl von Peter Schönbach, Borealis AG, ein neues Mandat hinzu. Dem Verbandsvorstand gehören in der laufenden Wahlperiode weiterhin der stellvertretende Vorsitzende, Oliver Denz, Westfälische Kunststoff Technik GmbH, sowie Udo Jirmann, Georg Fischer GmbH, an.
Kontakt: KRV-Geschäftsstelle, Bonn, Tel. +49 228 914 77-0, www.krv.de
„H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ ist Project of Common Interest
Vor dem Hintergrund des europäischen Wasserstoffhochlaufs hat die EU-Kommission am 1. Dezember das von der RAG Austria AG initiierte Projekt „H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ als Project of Common Interest (PCI) anerkannt. Das Projekt ist Teil des Verbundes „Hydrogen interconnections in Western Europe“ (HI West) und hat laut EU-Kommission damit auch „strategische Bedeutung für Europa“.






