Generic filters
FS Logoi

Claudia Castell-Exner neue EurEau-Präsidentin

Dr. Claudia Castell-Exner vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) wurde auf der EurEau- Generalversammlung am 24. Mai zur neuen Präsidentin gewählt. Neben anderen Führungsaufgaben koordiniert Dr. Claudia Castell- Exner im DVGW die europäische Wasserpolitik.

von | 27.05.19

Dr. Claudia Castell-Exner vom DVGW wurde auf der EurEau-Generalversammlung zur neuen Präsidentin gewählt.Seit 2015 war sie Vizepräsidentin von EurEau

„Trinkwasser ist die Grundlage für gesellschaftliches Leben und Wirtschaften. Es gilt, die Wahrnehmung dieses wertvollen Gutes in Politik und Öffentlichkeit weiter zu schärfen“, sagt Dr. Castell-Exner und betont: „Angesichts der großen Herausforderungen, denen die Wasserver- und entsorger gegenüberstehen, ist es wichtig, die Weichen für eine nachhaltige, sichere und bezahlbare Trinkwasserversorgung richtig zu stellen und den politischen Einfluss von EurEau auf EU-Ebene zu stärken. Nur im Dialog mit den europäischen Institutionen können wir gestalten, unsere Positionen zu Legislativvorhaben einbringen und die künftigen ordnungspolitischen Leitplanken setzen.“
Der DVGW-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Gerald Linke gratuliert: „ Mit Dr. Claudia Castell-Exner tritt eine engagierte Persönlichkeit mit Fachkompetenz und der nötigen Ausdauer für die fachpolitische Arbeit an die Verbandsspitze. Mit ihrer Wahl schreiben wir ein neues Kapitel der erfolgreichen Zusammenarbeit mit EurEau.“
Dr. Claudia Castell-Exner ist seit über 25 Jahren national wie international in verantwortlichen Positionen der Wasserwirtschaft tätig. Ihr neues Ehrenamt tritt sie zum 1. Juli 2019 an.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Korrosionsgeschütztes Kanalrohr gewinnt Wärme aus Abwasser
Korrosionsgeschütztes Kanalrohr gewinnt Wärme aus Abwasser

Die Bernhard Müller Betonsteinwerk GmbH hat ein korrosionsgeschütztes Kanalrohr mit integriertem Wärmetauscher auf den Markt gebracht. Das Rohr gewinnt Wärme direkt aus dem durchfließenden Abwasser, ohne den Kanalbetrieb einzuschränken. Städte und Gemeinden erhalten damit eine zusätzliche Option für die kommunale Wärmeplanung.

mehr lesen
Rheinwassertransportleitung erhält Verteilbauwerk am Rhein
Rheinwassertransportleitung erhält Verteilbauwerk am Rhein

Die RWE Power AG hat am 6. Juli mit dem Bau eines Verteilbauwerk für eine Rheinwassertransportleitung in Grevenbroich-Allrath gestartet. Ab 2030 soll das Bauwerk eine Bündelungsleitung vom Rhein mit zwei Trassen zu den künftigen Tagebauseen Hambach und Garzweiler verbinden. So soll Rheinwasser in die beiden Tagebauseen geleitet werden und damit die geplante Flutung der Restlöcher ermöglichen.

mehr lesen
Spatenstich für erste Wasserstoffpipeline im Nordwesten
Spatenstich für erste Wasserstoffpipeline im Nordwesten

Mit dem symbolischen Spatenstich für „H₂Coastlink 1“ startet EWE NETZ den Bau einer 24 Kilometer langen Wasserstoffleitung zwischen Emden und Leer. Sie verbindet künftig den Elektrolyseur in Emden mit dem Wasserstoff-Kernnetz. An die Leitung sollen weitere Leitungen des Wasserstoff-Kernnetzes angeschlossen werden.

mehr lesen
INES-Gas-Szenarien: Marktbedingungen gefährden Wiederbefüllung der Gasspeicher
INES-Gas-Szenarien: Marktbedingungen gefährden Wiederbefüllung der Gasspeicher

Die Initiative Energien Speichern e.V. (INES) hat am 7. Juli ihr aktuelles Juli-Update der Gas-Szenarien veröffentlicht. Die Modellanalysen zeigen: Technisch ist eine Befüllung der deutschen Gasspeicher bis zum 1. November 2026 auf den gebuchten Stand* von 76 % weiterhin möglich. Ob dieses Niveau tatsächlich erreicht wird, hängt jedoch entscheidend von den Marktbedingungen ab. Die derzeitigen Preisentwicklungen setzen kaum Anreize zur Einspeicherung von Gas und gefährden damit die Versorgungssicherheit für den kommenden Winter.

mehr lesen
OOWV: Rekordinvestitionen stärken Infrastruktur im Nordwesten
OOWV: Rekordinvestitionen stärken Infrastruktur im Nordwesten

Erneut kräftig investiert hat der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband im vergangenen Jahr in seine Infrastruktur: 107 Mio. Euro für die Wasserversorgung und 58 Mio. Euro im Bereich der Abwasserbeseitigung. Die Zahlen gehen aus dem Jahresabschluss hervor, den die Verbandsversammlung am 30. Juni beschlossen hat. Gegenüber 2024 entspricht dies nochmals einer leichten Steigerung.

mehr lesen

Publikationen zum Thema