Generic filters
FS Logoi

Alexander Holle leitet HydroHub der TÜV NORD GROUP

Alexander Holle hat zum 1. April 2024 die Leitung des HydroHub der TÜV NORD GROUP übernommen. Der HydroHub ist eine Initiative von Unternehmen der TÜV NORD GROUP, um Energieunternehmen, Industrien und Kommunen mit Engineering, Consulting und Training im Bereich Wasserstoff zu unterstützen. Alexander Holle ist Senior Consultant bei DMT ENERGY ENGINEERS. Eine neue Position bekleidet […]

von | 23.05.24

Alexander Holle leitet den HydroHub der TÜV NORD GROUP
Foto: TÜV NORD GROUP

Frank Koch ist stellvertretender Leiter des HydroHub der TÜV NORD GROUP. Foto: TÜV NORD GROUP

Alexander Holle hat zum 1. April 2024 die Leitung des HydroHub der TÜV NORD GROUP übernommen. Der HydroHub ist eine Initiative von Unternehmen der TÜV NORD GROUP, um Energieunternehmen, Industrien und Kommunen mit Engineering, Consulting und Training im Bereich Wasserstoff zu unterstützen. Alexander Holle ist Senior Consultant bei DMT ENERGY ENGINEERS. Eine neue Position bekleidet außerdem Wasserstoff-Experte Frank Koch, Senior Consultant bei DMT ENERGY ENGINEERS, als fachlicher Leiter des HydroHub. Holle und Koch folgen auf Carsten Gelhard, der eine neue Aufgabe bei TÜV NORD International übernommen hat.

Alexander Holle ist seit 2017 in der TÜV NORD GROUP beschäftigt und hat bislang als Senior Consultant im Bereich Mobilität sowie im Innovationsmanagement und der Produktentwicklung gearbeitet. “Indem wir den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft beratend und planerisch unterstützen, leisten wir bereits heute einen essenziellen Beitrag für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben mit dem HydroHub-Team und unserem großen Konzern-Netzwerk”, sagt Alexander Holle.

Wasserstoff ist einer der zentralen Bausteine zukünftiger Energiesysteme und wird als vielfältig einsetzbarer Energieträger weltweit eine Schlüsselrolle einnehmen. Sicherheit und Nachhaltigkeit sind hierbei integrale Bestandteile entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette. Die TÜV NORD GROUP unterstützt Unternehmen und Organisationen im Wasserstoffsegment in den Schlüsselthemen H2 Readiness (neue Infrastruktur), H2 Second-Life (Umrüstung bestehender Infrastruktur), H2 Import/Export sowie H2 Sustainability (Nachhaltigkeitsbewertungen).

Der HydroHub wurde 2021 als Initiative von Unternehmen der TÜV NORD GROUP etabliert, um Kunden eine zentrale Anlaufstelle für die konzernweiten Beratungs-, Engineering- und Trainingsdienstleistungen zu bieten. Aktuelle Projekte fokussieren sich beispielsweise auf intelligente Sektorenkopplung, Speichersysteme, Standortentwicklungen, Wasserstoff-Importstrategien oder Bewertungen von Trägersubstanzen, wie zuletzt eine Studie für den Weltenergierat Deutschland zum Einsatz von Ammoniak.

Mehr Informationen unter www.hydrohub.de

(Quelle: TÜV NORD)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Prüfverfahren bewertet Zustand alternder Kunststoffrohre
Prüfverfahren bewertet Zustand alternder Kunststoffrohre

Zahlreiche Kunststoffrohrleitungen aus den 1970er- und 1980er-Jahren haben ihre ursprünglich auf 50 Jahre veranschlagte Mindestlebensdauer erreicht. Netzbetreiber stehen deshalb vor der Entscheidung, ob sie ihre Rohrsysteme weiter nutzen oder sanieren. Um Betreiber bei der Frage zu unterstützen, hat das Kunststoff-Zentrum SKZ ein Prüf- und Analyseverfahren entwickelt. Mit diesem können Netzbetreiber den tatsächlichen Zustand der Rohrsysteme bewerten und Investitionen gezielter planen. 

mehr lesen
Gasaufbereitung sichert Wasserstoffqualität für den Leitungstransport
Gasaufbereitung sichert Wasserstoffqualität für den Leitungstransport

Die Gasaufbereitungsanlage im Energiepark Bad Lauchstädt hat die H₂-Dichtheitsprüfung des TÜV Thüringen bestanden und ist damit bereit für den stufenweisen Hochlauf. Die Anlage bringt Wasserstoff aus einem 30-MW-Elektrolyseur auf einen Reinheitsgrad von 99,97 Prozent, bevor das Gas über eine rund 25 Kilometer lange Leitung zur TotalEnergies-Raffinerie in Leuna transportiert wird.

mehr lesen
Wasserstoffproduktion aus kommunalem Abwasser
Wasserstoffproduktion aus kommunalem Abwasser

Das Forschungsprojekt reSYNERGY stärkt die Resilienz von Wasser- und Energiesystemen durch die Nutzung von Abwasser für die grüne Wasserstoffproduktion. Geleitet wird das Projekt vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE).

mehr lesen
Korrosionsgeschütztes Kanalrohr gewinnt Wärme aus Abwasser
Korrosionsgeschütztes Kanalrohr gewinnt Wärme aus Abwasser

Die Bernhard Müller Betonsteinwerk GmbH hat ein korrosionsgeschütztes Kanalrohr mit integriertem Wärmetauscher auf den Markt gebracht. Das Rohr gewinnt Wärme direkt aus dem durchfließenden Abwasser, ohne den Kanalbetrieb einzuschränken. Städte und Gemeinden erhalten damit eine zusätzliche Option für die kommunale Wärmeplanung.

mehr lesen
Rheinwassertransportleitung erhält Verteilbauwerk am Rhein
Rheinwassertransportleitung erhält Verteilbauwerk am Rhein

Die RWE Power AG hat am 6. Juli mit dem Bau eines Verteilbauwerk für eine Rheinwassertransportleitung in Grevenbroich-Allrath gestartet. Ab 2030 soll das Bauwerk eine Bündelungsleitung vom Rhein mit zwei Trassen zu den künftigen Tagebauseen Hambach und Garzweiler verbinden. So soll Rheinwasser in die beiden Tagebauseen geleitet werden und damit die geplante Flutung der Restlöcher ermöglichen.

mehr lesen

Publikationen zum Thema