Dielektrische Analyse und Thermokinetische Analyse an UV-härtenden Schlauchlinerharzen
Thema: Abwasserentsorgung
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Die Qualitätssicherung von „vor-Ort“ härtenden duroplastischen Materialien bei Kanalsanierungsarbeiten stellt für die Labore immer noch eine Herausforderung dar. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der widrigen Umgebungsbedingungen in Kanälen und Schächten scheiden viele Methoden der instrumentellen Analytik aus. Einfache Messverfahren wie z. B. die Härtemessung mit Barcolgeräten liefern für diesen Anwendungsfall auch keine verwertbaren Ergebnisse. Die dielektrische Analyse als Aushärtekontrolle hat sich im rauen, industriellen Umfeld mittlerweile bewährt, während die schnelle Aushärtung mittels UV-Polymerisation nun eigene Anforderungen an die Qualitätssicherung darstellt. Gerade in Verbindung mit einer thermokinetischen Analyse, die ein Vorhersagemodell für die Aushärtereaktion darstellt, schließt sich hier der Kreis zur umfassenden und aussagekräftigen „In-Situ“-Überwachung.
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