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Geschlossene Bauweise vs. offene Bauweise an einem ausgeführten Beispiel

Publikationsform: Fachartikel
Artikelnummer: 01252_2019_03_07
Zeitschrift: Geschlossene Bauweise vs. offene Bauweise an einem ausgeführten Beispiel
Erscheinungsdatum: 18.03.2019
Autor: Von Susanne Heidt-Uzar, Ulrich von der Ohe und Christoph Kruppke
Verlag: Vulkan-Verlag GmbH
Seiten: 4
Publikationsformat: PDF
Sprache: Deutsch
Themenbereich: Rohrleitungstechnik

Details

Die Anwohner im hinteren Teil der Bockenbachstraße im westfälischen Kreuztal können aufatmen. Bislang mussten sie bei Starkregenereignissen häufig mit vollaufenden Kellern rechnen. Damit ist nun Schluss: Zukünftig sorgt ein Entlastungsammler dafür, dass selbst bei stärkstem Regen der bestehende Kanal entlastet wird und die Anwohner damit von Überschwemmungen verschont bleiben sollen. Der Bau des neuen Sammlers DN 500 im Auftrag der Stadt Kreuztal, ist der 2. Bauabschnitt in dem Gesamtprojekt „Talsammler Bockenbach“ und wurde zum größten Teil in offener Bauweise von der Straßen- und Tiefbau GmbH, Kirchhundem, verlegt. Aufgrund der vorhandenen Wohnbebauung musste ein rund 56 m langes Teilstück zwischen altem und neuem Sammler unterirdisch, im sogenannten Mikrotunnelbauverfahren, hergestellt werden. Der Vortrieb wurde von der Firma ARS Rohrvortrieb GmbH & Co.KG, Marsberg, als Subunternehmer durchgeführt. Bei beiden Bauweisen setzte die Stadt Kreuztal auf das FABEKUN-Kanalrohrsystem der Gebr. Fasel Betonwerk GmbH aus Nisterau.

Preis: 4,90 € Zum Shop

Geschlossene Bauweise vs. offene Bauweise an einem ausgeführten Beispiel

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