Qualitätssicherung des passiven Korrosionsschutzes beim Neubau von Rohrleitungssystemen
Thema: Leitungsbau
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Für die dauerhafte korrosionsschutztechnische Integrität einer neu verlegten Rohrleitung sowie für das wirtschaftliche Erreichen der angestrebten technischen Nutzungsdauer ist maßgeblich die Qualität der Korrosionsschutzumhüllung verantwortlich. Neben der Qualität der eingesetzten Materialien spielt dabei die Qualität der Verarbeitung der Nachumhüllung eine zentrale Rolle. Die entsprechende Qualifikation der Verarbeiter, z. B. in Form eines Schulungsnachweises nach dem DVGW-Merkblatt GW 15, ist dabei eine notwendige, aber keine hinreichende Voraussetzung. Praxisbeispiele für Mängel an Korrosionsschutz-Nachumhüllungen zeigen, dass trotz Vorliegen der formalen Qualifikationskriterien eine baustellenseitige Prüfung unerlässlich ist.Für die Langzeiteigenschaften einer Zweikomponenten-PUR-Beschichtung ist die Einhaltung des vorgegebenen Mischungsverhältnisses ein entscheidendes Qualitätskriterium. Mit Hilfe zweier Analyseverfahren kann das Mischungsverhältnis einer ausgehärteten Beschichtung ermittelt werden. Praxisbeispiele liefern dabei überraschende Ergebnisse.
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