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Verfüllung von Rohrleitungsgräben in Göttingen: seit 2007 nur noch Flüssigboden

Publikationsform: Fachartikel
Artikelnummer: 01252_2023_07_03
Zeitschrift: Verfüllung von Rohrleitungsgräben in Göttingen: seit 2007 nur noch Flüssigboden
Erscheinungsdatum: 01.07.2023
Autor: Von Manfred Fiedler
Verlag: Vulkan-Verlag GmbH
Seiten: 4
Publikationsformat: PDF
Themenbereich: Rohrleitungstechnik

Details

Unter Flüssigboden versteht man zeitweise fließfähige, selbstverdichtende Verfüllbaustoffe (ZFSV) auf Basis von aufbereitetem Erdaushub 0/20 mm, geprüften Recyclingbaustoffen oder natürlichen bzw. aufbereiteten Kalk-Sandstein- bzw. Sand-Kies-Gemischen 0/8 mm unter Zugabe definierter Additive und Wasser. Seit dem Jahr 2007 werden in Göttingen sämtliche Rohrgräben ausschließlich mit Flüssigboden verfüllt. Bereits seit 20 Jahren setzt man in der traditionellen Universitätsstadt in Südniedersachsen auf diesen Baustoff. Bisher wurde hier der von zwei Herstellern produzierte und von 42 Unternehmen verarbeitete Baustoff in einer Menge von fast 413.000 m³ in Rohrleitungsgräben eingebracht. Warum das so ist und man in Göttingen auf diese Bauweise auch weiterhin vertraut, erläutert Dipl.-Ing. Manfred Fiedler, der jahrelang die Stadt Göttingen in dieser Angelegenheit betreut hat.

Preis: 4,90 € Zum Shop

Verfüllung von Rohrleitungsgräben in Göttingen: seit 2007 nur noch Flüssigboden

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