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Teleskoprohr: Lösung bei Schäden und Neuanbindungen

Eine intelligente und gleichzeitig einfache und zeitsparende Lösung bei der Sanierung von Schäden oder der Herstellung von Neuanbindungen im Rohrgraben bietet die Gebr. Fasel Betonwerk GmbH mit dem neuen FABEKUN®-Teleskoprohr.

von | 02.07.19

Das Kunststoffmantelrohr auf der Muffenseite des Teleskoprohres fest über Ankerbolzen mit dem Beton des einen FABEKUN®-Rohrstückes verbunden. Das zweite FABEKUN®-Rohrstück lässt sich dagegen innerhalb des Mantelrohres verschieben. Foto: Gebr. Fasel Betonwerk GmbH

Es besteht aus zwei FABEKUN-Rohrstücken, die verschieblich über eine verlängerte Muffe innerhalb eines Kunststoffmantelrohres miteinander verbunden sind. Dabei ist das Kunststoffmantelrohr auf der Muffenseite des Teleskoprohres fest über Ankerbolzen mit dem Beton des einen FABEKUN®-Rohrstückes verbunden. Das zweite FABEKUN®-Rohrstück lässt sich dagegen innerhalb des Mantelrohres verschieben. Der Zwischenraum, der zwischen den Betonrohren durch die verlängerte Muffe entstanden ist, lässt sich über ein Ventil am Mantelrohr mit Luft oder Wasser befüllen und so ein Druck aufbauen. Durch den Überdruck im Inneren des Zwischenraumes verschiebt sich nun der bewegliche Teil des Teleskoprohres und schließt auf diese Weise die Lücke in der beschädigten Haltung. Eine umlaufende Dichtung zwischen Mantelrohr und beweglichem FABEKUN®-Rohrstück verhindert das Entweichen der Druckluft oder des Wassers während der Beaufschlagung.
Wirtschaftlich, dicht, einfach zu handhaben
Das Teleskoprohr, das in Nennweiten von DN 200 bis DN 400 lieferbar ist, bietet neben Wirtschaftlichkeitsaspekten und Produkteigenschaften wie dem bewährten FABEKUN-Doppeldichtsystem weitere Vorteile im Leitungsgraben: Dazu zählen insbesondere der einfache Einbau und eine hohe Langlebigkeit. Zudem wird die Statik der vorhandenen Haltung nicht beeinträchtigt. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Zuerst wird der beschädigte Teil der defekten Haltung entfernt, um das FABEKUN®-Teleskoprohr einsetzen zu können. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt die Druckbeaufschlagung. Sie sorgt dafür, dass sich Muffe und Spitzende des Teleskoprohres passgenau und dicht mit der Haltung verbinden. Darüber hinaus ist es möglich, durch verschiedene Muffenkombinationen einen sicheren und dichten Anschluss vom neu verlegten FABEKUN®-Teleskoprohr an den Altbestand sicherzustellen.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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