Generic filters
FS Logoi

Manschette für alle Anwendungen

Die neue 2B ALL-IN-ONE von Flexseal, eine optimierte Variante der klassischen 2B-Manschette, verbindet Rohre gleicher Nennweite, unabhängig von Material und Oberfläche, schnell und sicher miteinander. Die universal einsetzbare Manschette ist einfach zu installieren und punktet mit einem faltenfreien Elastomerprofil, zwei breiten Spannbändern und einem variablen Scherband aus einer speziellen Aluminium-Legierung.

von | 05.11.18

Egal aus welchem Material – Beton, Steinzeug oder Kunststoff – die Rohre gefertigt sind und ob ihre Oberflächenstruktur glatt oder gerippt ist: Die neue Flexseal 2B ALL-IN-ONE fügt unterschiedliche Rohrtypen ohne Spezialwerkzeug innerhalb der angegebenen Toleranzen schnell, sicher und dauerhaft zusammen. Dabei erfüllt die robuste und qualitativ hochwertige Manschette höchste Sicherheitsanforderungen: Das Dichtungsprofil aus EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Monomer-Kautschuk), mit neuartigen, integrierten Kompensatoren und nach DIN EN 681-1 gefertigt, dichtet sicher und ohne Faltenbildung ab – selbst wenn die Manschette zwei Rohre mit großem Außendurchmesser-Unterschied verbindet. Die breiten Spannbänder aus hochwertigem V4A-Edelstahl verbessern die Rohrzentrierung auf der Seite des kleineren Rohres. Das variabel gestaltete Scherband aus hochfestem, seewasserbeständigen Metall – einer speziellen Aluminium-Legierung nach EN AW-5083 (marine grade) – stellt Scherlaststabilität und Rohrzentrierung sicher. „Unsere neue Manschette verbessert deutlich die seit mehr als 40 Jahren existierende Standardlösung der Kanada-Manschette. So deckt die neue 2B-Manschette auch ohne Ausgleichsringe einen großen Spannbereich ab und besitzt trotzdem die Scherlastsicherheit einer normalen 2B-Manschette“, sagt Roland Mertens, Technischer Leiter der Flexseal GmbH.
Einfach und bequem für Anwender
Für Anwender ist die 2B ALL-IN-ONE ein Glücksgriff, der ihre Arbeit erheblich erleichtert: Sie müssen wesentlich weniger Material mit auf die Baustelle nehmen und sind dennoch für fast jede Einbausituation gewappnet. Denn die neue Manschette verbindet in der Regel alle Rohre einer Nennweite sicher miteinander. Die Flexseal-Universalmanschette spart nicht nur Material und Zeit bei der Montage. Aufgrund der großen Toleranzen und vielfältigen Einbaumöglichkeiten schafft sie außerdem Raum im Lager, da sie weniger Platz in der Vorratshaltung verbraucht als die bisher benötigte Vielzahl an Rohrverbindern. „Die völlig neu entwickelte Bauart und der hoch belastbare Materialmix, die einfache Installation und die platzsparende Lagerung machen unsere neue Manschette 2B ALL-IN-ONE zu einem einzigartigen Produkt im Markt der 2B-Manschetten. Sie steht für mehr Praxisnähe sowie optimales Handling auf der Baustelle und revolutioniert mit ihren zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten die SC-Manschetten“, erklärt Michael Penalver Giar, Geschäftsführer der Flexseal GmbH.
Unabhängig vom Außendurchmesser
Die neue 2B-Manschette verbindet alle Rohre der gleichen Nennweite ab DN 100 nahezu unabhängig von ihrem Außendurchmesser miteinander. Sie ist korrosionsbeständig und anwendbar im Temperaturbereich von -50 °C bis 150 °C. Die Manschette ist druckdicht bis 2,5 bar und hochdruckspülfest bis 120 bar. 2B ALL-IN-ONE erfüllt die Prüfkriterien von DIN EN 294-4, DIN EN 681-1 und DIN EN 16397-1. Eine Rohrverbindung für alle Anwendungen: Die neue 2B ALL-IN-ONE von Flexseal, eine verbesserte Version der klassischen 2B-Manschette (Kanada-Manschette), entwickelt die Jahrzehnte alte Standard-Manschetten-Technologie weiter. Dafür kombiniert die optimierte Manschette hochwertige Materialien mit einfacher Installation ohne Spezialwerkzeug.
Kontakt: Flexseal GmbH, www.flexseal.de

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Talsperren bewahren die Ruhr vor dem Trockenfallen
Talsperren bewahren die Ruhr vor dem Trockenfallen

Im Einzugsgebiet der Ruhr sind im Juli nur 22 Millimeter Niederschlag gefallen, 77 Prozent weniger als üblich, wie der Ruhrverband am 7. August mitgeteilt hat. Ohne den Ausgleich durch das Talsperrensystem wäre der Fluss am Pegel Villigst bei Schwerte an 18 von 31 Tagen streckenweise trockengefallen.

mehr lesen
Wärmewende: Studie bestätigt Rolle von Wärmepumpen und Wärmenetzen
Wärmewende: Studie bestätigt Rolle von Wärmepumpen und Wärmenetzen

Das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE und Öko-Institut haben die zweite Ausgabe ihrer Studie zur kommunalen Wärmeplanung vorgelegt. Darin haben sie die Ergebnisse aus rund 380 Wärmeplänen von etwa 940 Kommunen ausgewertet. Die Untersuchung bestätigt, dass Wärmepumpen und Wärmenetze die tragenden Säulen der künftigen Wärmeversorgung in Deutschland bilden, zeigt jedoch weiterhin Lücken bei den Annahmen zu Gebäudesanierung, Biomasseeinsatz und industrieller Prozesswärme.

mehr lesen
Behörde benennt Prüfstelle für Niederschlagswasser an Bahnanlagen
Behörde benennt Prüfstelle für Niederschlagswasser an Bahnanlagen

Das Eisenbahn-Bundesamt hat das IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur als Prüfstelle für dezentrale Niederschlagswasserbehandlungsanlagen an Bahnanlagen benannt, wie das Institut am 5. August mitgeteilt hat. Hersteller können die Reinigungsleistung ihrer Systeme damit künftig für den Einsatz an Gleisanlagen nachweisen lassen, wo neben Schwermetallen auch Herbizide im Abfluss auftreten können.

mehr lesen
CO2-Bilanzierungsregeln bestimmen Wirtschaftlichkeit von Elektrolyseanlagen
CO2-Bilanzierungsregeln bestimmen Wirtschaftlichkeit von Elektrolyseanlagen

Forschende der Universität Mannheim haben berechnet, wie sich CO₂-Bilanzierungsregeln auf die Wirtschaftlichkeit von Power-to-Gas-Anlagen auswirken. Die im Nature Communications veröffentlichte Studie nimmt dabei die Perspektive gewinnorientierter Unternehmen ein. Die Ergebnisse zeigen: Strenge Regeln bieten ausreichende Investitionsanreize bei Renditen von 8 bis 15 Prozent, garantieren aber keinen kohlenstoffarmen Wasserstoff. Weniger strenge Regeln erhöhen die Renditen auf bis zu 23 Prozent.

mehr lesen
WONKa: Bundesnetzagentur ordnet Wasserstoffnetzkosten und Kapitalverzinsung neu
WONKa: Bundesnetzagentur ordnet Wasserstoffnetzkosten und Kapitalverzinsung neu

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 29. Juli ein Verfahren zur Neuregelung der Netzkosten und der Kapitalverzinsung für Wasserstoffnetze eingeleitet. Die „Festlegung für einen Wasserstoff-Ordnungsrahmen zu den Netzkosten und Methoden der Kapitalverzinsung” (WONKa) löst die bisherige „Verordnung über die Kosten und Entgelte für den Zugang zu Wasserstoffnetzen“ (WasserstoffNEV) ab und soll eine Regelungslücke bei den Zinssätzen für die Kapitalverzinsung schließen. Sie soll für die Kostengenehmigungsverfahren ab dem Jahr 2028 in Kraft treten. Ein Konsultationsentwurf ist für Dezember angekündigt.

mehr lesen

Publikationen zum Thema