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Neue Sedimentationsanlage von Funke: Platzsparend reinigen und sedimentieren

Durch Regenabflüsse gelangen Schmutzpartikel wie Schadstoffe aus Reifenabrieb, Mikroplastik, Feinstaub, Öltropfverluste und Schwermetalle in den Regenwasserkanal. Daher ist oft eine Behandlung vor der Einleitung in den Vorfluter erforderlich. Hierfür wurde die horizontale unterirdisch angeordnete Funke Sedimentationsanlage entwickelt. Sie ist für eine Anschlussfläche von bis zu 5.000 m² geeignet.

von | 07.05.20

Die Funke Sedimentationsanlage weist eine Höhe von nur ca. 2.200 mm und eine Länge von ca. 4.200 mm auf und ist für eine Anschlussfläche von bis zu 5.000 m² geeignet. Alle Fotos: Funke Kunststoffe

Das von befestigten Oberflächen wie Dachflächen, Parkplätzen und Verkehrsflächen abfließende und gesammelte Niederschlagswasser (NW) gilt nach dem Wasserhaushaltsgesetz als Abwasser. Durch die Regenabflüsse gelangen Schmutzpartikel wie zum Beispiel Schadstoffe aus Reifenabrieb, Mikroplastik, Feinstaub, Öltropfverluste und Schwermetalle in gelöster und gebundener Form in den Regenwasserkanal. Je nach Verschmutzungsgrad und je nach Sensibilität des Zielgewässers ist dadurch häufig eine Behandlung der NW-Abflüsse vor der Einleitung in den Vorfluter erforderlich. Hierfür wurde die horizontale unterirdisch angeordnete Funke Sedimentationsanlage entwickelt. Neben einer sehr guten Reinigungsleistung zählt der nur geringe Wartungsaufwand zu den weiteren Vorteilen beim Einsatz der Anlage, die zur Entwässerung der Flächenkategorien I und II nach Gelbdruck des DWA-A 102 einsetzbar ist.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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