Effiziente Datenerfassung und -freigabe sind im gesamten Spektrum der Energie-, Rohstoff-, Versorgungs- und Fertigungsindustrie entscheidend, beispielsweise für Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben oder Bestandsmanagement und Dokumentation. Außenpersonal benötigt darum digitales Gerät, auf das es sich jederzeit verlassen kann: bei jedem Wetter, an allen Standorten, in jeder Situation. Die nächste Generation des UX10 wurde exakt für diese Zwecke konzipiert. Aufbauend auf dem Erfolg des Vorgängermodells bietet es zusätzliche Verbesserung hinsichtlich Leistung, Datenspeicherung, Konnektivität und robuster Zuverlässigkeit, verpackt in neue ansprechende Optik, bei gleichzeitiger Beibehaltung des bewährten Formfaktor-Designs.
Seine Schlüsselfunktionen beinhalten einen Intel® Quad-Core i5 oder i7-Prozessor der 10. Generation sowie die neueste PCIe-NVMe-SSD-Speichertechnologie für bis zu sechsmal schnellere Geschwindigkeiten als SATA SSD. Das derzeit modernste Intel® Wi-Fi 6 AX200-Modul sorgt für stabile und verlässliche Verbindungen in dichter oder überlasteter Umgebung; zusätzlich überzeugt das neue UX10 durch seine verbesserte Robustheit: Mehr Schutz und Stabilität dank MIL-STD-810H-Zertifizierung sowie Fallsicherheit aus bis zu 2 m Höhe.
Das neue UX10 ist Teil des Getac-Select®-Programms, das vorkonfigurierte robuste Geräte, Software, Zubehör sowie professionellen Service zu einer Reihe von Lösungen kombiniert – angepasst an individuelle Anwendungen und Benutzergruppen. Jede Lösung basiert auf umfassendem Kundenfeedback und fundierter Branchenkenntnis von Getac. So werden ideale Kombinationen von Produkt und Dienstleistung kreiert, die nirgends sonst als Gesamtpaket erhältlich sind. Zusätzlich zur neuen UX10-Generation stehen drei von Getac eigens entwickelte Softwarelösungen bereit: die KeyWedge Barcode Utility, Driver Safety Utility sowie das Device Monitoring System.
Kontakt: Getac, www.getac.com/de
Reservierte Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz verdoppeln sich
Die Wasserstoff-Kernnetzbetreiber haben ihr drittes Marktinformationspaket veröffentlicht. Darin haben sie zum Stichtag 23. Juli in den Angebotszonen des Kernnetzes Ein- und Ausspeisekapazitäten von knapp 6 GW zahlungspflichtig reserviert. Das entspricht einer Verdopplung gegenüber der letzten Veröffentlichung vom 13. Mai. Für den Clusterübergangstransport sind zusätzlich 0,6 GW vertraglich gesichert, weitere 0,5 GW befinden sich in Prüfung. Ein mehrstufiger Übernachfrageprozess hat alle Anfragen bedient, die das ursprüngliche Kapazitätsangebot überstiegen haben.






