Generic filters
FS Logoi

Isolierflanschverbindungen für Wasser und flüssige Medien

ISOflanges bietet den Unternehmen der Wasserversorgung, Stadtwerken, KKS-Fachbetrieben und Industrieunternehmen hochwertige Isolierflansche für die elektrische Trennung bei flüssigen Leitungsinhalten für den kathodischen Korrosionsschutz im Rohrleitungs- und Pipelinebau an.

von | 10.10.18

Isolierflansch Typ HP-W: Abdichtung erfolgt über O-Ringe:; EPDM-Lippe - KTW-zugelassen

Bei flüssigen Medien setzt man idealerweise eine Isolierflanschverbindung in Kombination mit einem innenbeschichteten Rohrformteil ein um eine sichere elektrische Trennung zu erreichen, da flüssige Medien mehr oder weniger elektrisch leitend sind. Die patentierte Isolierflanschkonstruktion ist für alle DIN EN- und ASME- Abmessungen erhältlich. Sonderanfertigungen und Sondergrößen können auf Kundenwunsch in der eigenen Produktion gefertigt werden.
Die Isolierflanschverbindung HP-W ist aufgrund der Konstruktion mechanisch stabil gegen auftretende Rohrkräfte = Blockflanschverbindung/dauerhaft dicht. Die Schraubenbolzen können bis zu 70 % ausgelastet werden, die daraus resultierende hohe Schraubenbolzenvorspannung wirkt den Rohrkräften entgegen, es ist kein Nachziehen der Schraubenbolzen erforderlich, die Betriebssicherheit bleibt gewahrt.
Bei der von ISOflanges patentierten Konstruktion endet die Innenbeschichtung in einem Rezess des Vorschweißflansches, sodass die Abdichtung auf der Dichtfläche mit einem O-Ring im Kraftnebenschluss erfolgt. Das bedeutet: Es besteht keine Gefahr des Verlustes der Schraubenbolzenvorspannung durch „Setzen und Kriechen“ der eingesetzten Dichtungen – die Verbindung ist und bleibt dicht.
Die HP-W Wasser-Isolierflanschkonstruktionen von ISOflanges zeichnen sich durch Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit aus. Durch den Einsatz von hochwertigen Bauteilen und Werkstoffen wie z. B. GFK-isolierte Schraubenbolzen, ist eine dauerhafte, störungsfreie Funktion des Korrosionsschutzes sichergestellt. Das trägt zur Werterhaltung der Anlagen und der Qualitätsstandards bei.
Die Fertigteilabnahmen der Isolierflanschverbindungen für flüssige Leitungsinhalte entsprechen den Anforderungen der Norm- und Regelwerke. Die hierfür erforderlichen Maßnahmen und Voraussetzungen werden berücksichtigt und erfüllt.
Für den Einsatz im Trinkwasserbereich haben die medienberührten Bauteile Zulassungen nach KTW und W 270. Die Fertigteilabnahme erfolgt nach DGRL, DIN EN 1594, mit Abnahmezeugnis APZ 3.1 / 3.2 und nach DIN EN 10204.
Mit der Dokumentation erhält der Kunde das Abnahmeprüfzeugnis (APZ 3.1 / APZ 3.2), die Dokumentationszeichnung mit Angabe des Drehmomentes, eine Bedienungsanleitung und Montagehinweise sowie die Konformitätserklärung nach DGRL. ISOflanges ist nach der Druckgeräterichtlinie (DGRL) Modul A2 zertifiziert.
Kontakt: ISOflanges GmbH, Celle, Tel. +49 5141 934 52-0, info@isoflanges.de, www.isoflanges.de

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Reservierte Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz verdoppeln sich
Reservierte Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz verdoppeln sich

Die Wasserstoff-Kernnetzbetreiber haben ihr drittes Marktinformationspaket veröffentlicht. Darin haben sie zum Stichtag 23. Juli in den Angebotszonen des Kernnetzes Ein- und Ausspeisekapazitäten von knapp 6 GW zahlungspflichtig reserviert. Das entspricht einer Verdopplung gegenüber der letzten Veröffentlichung vom 13. Mai. Für den Clusterübergangstransport sind zusätzlich 0,6 GW vertraglich gesichert, weitere 0,5 GW befinden sich in Prüfung. Ein mehrstufiger Übernachfrageprozess hat alle Anfragen bedient, die das ursprüngliche Kapazitätsangebot überstiegen haben.

mehr lesen
Anhaltende Trockenheit lässt Wasserkraftzuflüsse in den Alpen einbrechen
Anhaltende Trockenheit lässt Wasserkraftzuflüsse in den Alpen einbrechen

Die Zuflüsse zu Speicherseen und Laufwasserkraftwerken im Alpenraum sind im Juli auf einen historischen Tiefstand gesunken. Das hat eine Analyse des Energieinformationsanbieters Montel ergeben. Ursache ist die anhaltende Trockenperiode in Österreich und der Schweiz, die auch die Wasserkraftproduktion in Deutschland und Frankreich gedrückt hat. Mit einer Erholung rechnen Fachleute frühestens im September.

mehr lesen
Leitungsnetz transportiert ersten Wasserstoff von Lingen zum Chemiepark Marl
Leitungsnetz transportiert ersten Wasserstoff von Lingen zum Chemiepark Marl

Über ein rund 120 Kilometer langes Leitungsnetz ist nun erstmals Wasserstoff aus der RWE-Elektrolyseanlage in Lingen zum Chemiepark in Marl geflossen. Die Fernleitungsnetzbetreiber Nowega und OGE haben die Leitungen gemeinsam mit der Evonik-Tochter SYNEQT für den Transport bereitgestellt. Damit hat einer der ersten fertiggestellten Abschnitte des bundesweiten Wasserstoff-Kernnetzes den Betrieb aufgenommen.

mehr lesen
Talsperrenbetreiber reduziert Wasserabgabe an die Wupper
Talsperrenbetreiber reduziert Wasserabgabe an die Wupper

Der Wupperverband hat die Wasserabgabe aus der Wupper-Talsperre reduziert. Am Pegel Kluserbrücke in Wuppertal fließen ab sofort rund 3.000 Liter Wasser pro Sekunde statt bisher 3.500 Liter. Grund für die Anpassung ist die anhaltende Trockenheit im Wuppergebiet im Wasserwirtschaftsjahr 2026.

mehr lesen
Digitale FachTalks vernetzen Praxis und Wissenschaft der Leitungssanierung
Digitale FachTalks vernetzen Praxis und Wissenschaft der Leitungssanierung

Der Bundesverband grabenlose Technologien (BGT) hat mit den BGT-FachTalks ein digitales Veranstaltungsformat etabliert, das Netzbetreiber, Kommunen, Ingenieurbüros, Hersteller und ausführende Unternehmen zu aktuellen Branchenthemen zusammenbringt. In den vergangenen Monaten haben bereits mehrere kostenfreie Online-Veranstaltungen zu Künstlicher Intelligenz in der Kanalinspektion, zur neuen EU-Trinkwasser-Richtlinie und zu technischen Regelwerken stattgefunden. Der Verband hat damit auf den wachsenden Bedarf an schnellem, praxisnahem Wissenstransfer in der Branche reagiert.

mehr lesen

Publikationen zum Thema