Monaco ist mit 2,2 km² Fläche nach Vatikanstadt das zweitkleinste Land der Welt. Während aber in Vatikanstadt die Bevölkerungsdichte 2.200 Personen/km² beträgt, leben in Monaco rund 19.000 Menschen auf derselben Fläche. Es ist daher kein Wunder, dass eine permanente Wohnungskrise das Fürstentum beherrscht. Als Antwort auf die Wohnungsknappheit greift die monegassische Regierung nun zu einer ungewöhnlichen Methode: Das Fürstentum wird um ein neues, 60.000 m² großes Stadtviertel im Mittelmeer erweitert. Dafür wird vor der Küste eine gut befestigte Plattform mit Beton und Sand aufgeschüttet. AGRU Kunststofftechnik unterstützt das revolutionäre Stadtentwicklungsprojekt mit XXL Pipes, die als Ausfallleitungen für geklärtes Ab- und Regenwasser dienen. Direkt vor dem Grimaldi-Forum, dem begehrtesten Teil des Fürstentums, expandiert Monaco ins Mittelmeer. Die mit dem Bau beauftragte Baufirma errichtet in der sogenannten „Pförtnerbucht“ ein 6 ha großes Areal. Das 2 Milliarden Euro teure Projekt wird die Topografie des Fürstentums Monaco für immer verändern. Nach seiner Fertigstellung im Jahr 2025 soll das „Anse du Portier Monaco“ Wohnungen, Geschäfte, Gärten und einen Yachthafen beherbergen.
Kommunen bekämpfen Wassermangel durch anhaltende Trockenheit mit fünf Maßnahmen
Sinkende Pegel an Rhein und Donau haben die Wasserversorgung deutscher Kommunen unter Druck gesetzt. Die Stadt Stuttgart hat deshalb seit Ende Juni die Wasserentnahme aus Flüssen und Seen eingeschränkt. Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat prognostiziert, dass mehr als die Hälfte der Kommunen im Land den Trinkwasser-Spitzenbedarf bis 2050 unter heutigen Bedingungen nicht mehr decken kann. Deshalb hat Drees & Sommer Maßnahmen für Kommunen und Industrie zusammengestellt, mit denen sich Wasserverluste im Leitungsnetz senken und Ressourcen mehrfach nutzen lassen.






