Planungs- und Baumaßnahmen erleichtern
Mit ihrem bundesweiten Leitungsauskunftsportal engagiert sich die infrest für mehr Sicherheit im Tiefbau und somit für den Schutz von Ver- und Entsorgungsinfrastrukturen.
Das Leitungsauskunftsportal der infrest vermittelt bundesweit Leitungsanfragen und -auskünfte zwischen Auskunftssuchenden und Versorgungsunternehmen. Der Auskunftssuchende erfasst mittels einer elektronischen Karte die geplante Baumaßnahme und die Anfragedaten unter Beachtung der technischen Regelwerke. Anschließend ist der Versand an die Liste zuständiger und angebundener Versorgungsunternehmen möglich. Zugriff auf die Leitungsdokumentation der Versorgungsunternehmen erhält der Auskunftssuchende nicht.
Die angeschriebenen Versorgungsunternehmen empfangen als weiteren Eingangskanal die standardisierte Anfrage via Mail oder Schnittstelle, die alle Angaben strukturiert zusammenfasst, und erteilen eine Leitungsauskunft. Für diese sind die o.g. Services des Leitungsauskunftsportals völlig kostenfrei.
Mit der Zentralisierung der Leistungsanfrage sowie durch die unkomplizierten zielgerichteten Abläufe leistet das Leitungsauskunftsportal einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Schäden an unterirdischen Anlagen.
Der Baustellenatlas, ein weiteres Produkt der infrest, visualisiert tagesaktuelle Bautätigkeiten, Leerrohr-Kapazitäten und Überschneidungen mittel- und langfristiger Planungen. Infrastrukturbetreiber, die den Baustellenatlas bereits nutzen, bestätigen: Wird frühzeitig gemeinsam geplant und dann später gebaut, können Synergien genutzt und erhebliche Kosten- und Zeiteinsparungen erzielt werden. Mithilfe der infrest Auskunftsdatenbank erteilen Sie effizient Leitungsauskünfte und Genehmigungen. Schnell, wirtschaftlich und revisionssicher.
Mit den Produkten der infrest ist ein ganzheitlicher Workflow von der Planung bis zur Genehmigung möglich.
Kontakt: www.infrest.de
Reservierte Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz verdoppeln sich
Die Wasserstoff-Kernnetzbetreiber haben ihr drittes Marktinformationspaket veröffentlicht. Darin haben sie zum Stichtag 23. Juli in den Angebotszonen des Kernnetzes Ein- und Ausspeisekapazitäten von knapp 6 GW zahlungspflichtig reserviert. Das entspricht einer Verdopplung gegenüber der letzten Veröffentlichung vom 13. Mai. Für den Clusterübergangstransport sind zusätzlich 0,6 GW vertraglich gesichert, weitere 0,5 GW befinden sich in Prüfung. Ein mehrstufiger Übernachfrageprozess hat alle Anfragen bedient, die das ursprüngliche Kapazitätsangebot überstiegen haben.






