Die Festsetzung von Beton oder anderen Baustoffen in Entwässerungsleitungen während der Bauphase ist der Albtraum eines jeden Planers bei großen Hoch- oder Tiefbau-Projekten. Fallen diese Leitungen aus, ist meist der Betrieb des gesamten Projektes in Gefahr und es drohen Versicherungs-Schäden in manchmal gigantischer Größenordnung. Jürgen Herm aus Rheinzabern hat schon viele solcher Problemfälle gesehen – weil er sie nämlich regelmäßig löst. Seine Lösung ist das von ihm entwickelte, zum internationalen Patent angemeldete Fräs-Strahl-Verfahren mit dem die „HERM effektive Rohrreinigung und Sanierungstechnik“ schon ausgehärteten Bunker-Beton aus vollständig verfüllten Kunststoffrohren entfernt hat, ohne diese selbst zu beschädigen. Regelmäßig sind mit dieser Technik auch private Immobilien zu retten, in deren Abwasserrohren aufgrund verhärteter Ablagerungen unterschiedlichen Ursprungs nichts mehr (ab)läuft.
Gasaufbereitung sichert Wasserstoffqualität für den Leitungstransport
Die Gasaufbereitungsanlage im Energiepark Bad Lauchstädt hat die H₂-Dichtheitsprüfung des TÜV Thüringen bestanden und ist damit bereit für den stufenweisen Hochlauf. Die Anlage bringt Wasserstoff aus einem 30-MW-Elektrolyseur auf einen Reinheitsgrad von 99,97 Prozent, bevor das Gas über eine rund 25 Kilometer lange Leitung zur TotalEnergies-Raffinerie in Leuna transportiert wird.






