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DIBt-Zulassung für klimaneutrales Kanalrohrsystem

nevoPP von Rehau steht für konsequente Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft im Tiefbau. Jetzt haben die Rohre des ersten 100 % klimaneutralen Kunststoff-Abwassersystems [1] die offizielle Zulassung des DIBt erhalten: Zulassungsnummer Z-42.1-618.

von | 17.06.25

Das Kunststoff-Abwassersystem nevoPP von Rehau hat die Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik erhalten
© REHAU

Mit dem Kunststoff-Abwassersystem nevoPP von Rehau reduzieren Kommunen und private Auftraggeber ihre Emissionen im Tiefbau und leisten einen aktiven Beitrag zur Kreislaufwirtschaft. Zur Herstellung der nevoPP-Kanalrohre und -schächte wird ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien eingesetzt. Bis zu 80 % des verwendeten Polypropylens kommen aus Industrierezyklaten, z.B. Produktionsresten für Bau- und Verpackungsanwendungen. Die zu erwartende Lebensdauer beträgt mindestens 100 Jahre – das vermeidet Müll, reduziert Emissionen und spart Ressourcen. Auch das Ende der Nutzungsphase wurde mitgedacht: Dank des Rücknahmekonzepts des Unternehmens fließen Baustellenabschnitte und Altrohre zurück in den Produktionskreislauf.

Trotz des signifikant reduzierten Fußabdrucks verbleibt bei nevoPP ein Rest an CO2-Emissionen. Zur Kompensation dieses heute noch unvermeidbaren Anteils investiert Rehau in hochwertige Klimaschutzprojekte. Die Klimaneutralität des Kunststoff-Abwassersystems (ohne Formteile) einschließlich der Kompensation ist extern durch den TÜV Rheinland zertifiziert.

CO2-Einsparpotenzial berechnen

Um konkret zu berechnen, wieviel CO2 bei einem Projekt mit nevoPP eingespart wird, stellt Rehau einen zusätzlichen Service bereit: Interessierte finden auf der Website den nevoPP.footprint Rechner, mit dem sie kostenfrei und ohne Anmeldung das Einsparpotential ermitteln können.

[1] Abwassersystem ohne Formteile. Klimaneutralität extern zertifiziert durch TÜV Rheinland, einschließlich Kompensation

(Quelle: Rehau)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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