Generic filters
FS Logoi

Erste professionelle oberirdische Durchführung für Luft-Wasser-Wärmepumpen

Die DOYMA GmbH & Co hat ein bahnbrechendes neues Produkt auf den Markt gebracht, das den traditionsreichen Experten für Brandschutz und Dichtungssysteme aus dem niedersächsischen Oyten zu einem wichtigen Akteur in der deutschen Wärmewende macht und zusätzlich den Einbau von Wärmepumpenanlagen revolutioniert. Es handelt sich dabei um die neue DOYMAfix® HP/O – die erste professionelle oberirdische […]

von | 10.07.23

Die DOYMAfix® HP/O ist die erste professionelle oberirdische Durchführung für Luft-Wasser-Wärmepumpen am Markt
Bild: DOYMA

Die DOYMA GmbH & Co hat ein bahnbrechendes neues Produkt auf den Markt gebracht, das den traditionsreichen Experten für Brandschutz und Dichtungssysteme aus dem niedersächsischen Oyten zu einem wichtigen Akteur in der deutschen Wärmewende macht und zusätzlich den Einbau von Wärmepumpenanlagen revolutioniert.

Rohre und Kabel können separat voneinander eingezogen werden. Die gewerkeübergreifende Montage (Rohbau, Elektro, SHK) schafft größtmögliche Flexibilität im Bauablauf

Es handelt sich dabei um die neue DOYMAfix® HP/O – die erste professionelle oberirdische Durchführung für Luft-Wasser-Wärmepumpen am Markt. Die DOYMAfix® HP/O, die sowohl in Bestandsgebäuden als auch in Neubauten zum Einsatz kommen kann, zeichnet sich durch ein innovatives Design aus und garantiert die einfache, schnelle und sichere Verlegung von Anschlussleitungen für Wärmepumpen. Ein wichtiges Feature der neuen Durchführung ist, dass die Verlegung der Rohre und Kabel getrennt erfolgen kann. Auch Spannungs- und Steuerleitungen sind voneinander separiert.

GEG-Konformität

Mit diesem einzigartigen System ermöglicht DOYMA die GEG-konforme Sicherstellung der Wärmedämmung – unabhängig von Wandaufbauten und -stärke. Die DOYMAfix® HP/O lässt sich innerhalb kurzer Zeit installieren und die gewerkeübergreifende Montage (Rohbau, SHK und Elektro) schafft größtmögliche Flexibilität im Bauablauf. Die Installation selbst kann von nur einer Person innerhalb kürzester Zeit vorgenommen werden.

Im Auslieferzustand ist die DOYMAfix® HP/O für den Einbau in Wänden mit einer maximalen Stärke von 500 mm geeignet. Dank der innovativen Zwischensegmente, die es als Vierersets im Zubehör gibt, kann das Produkt individuell an Wandstärken mit über 500 mm angepasst werden. Die DOYMAfix® HP/O ist nach DIN EN 13829 luftdicht, garantiert nach DIN EN 60529 die Dichtheit gegen Spritzwasser (IP44) und stellt nach DIN 4109-2 die Schalldämmung sicher.

Ebenfalls lieferbar ist die neue DOYMAfix® Connect HP/O. Diese wird wahlweise mit gedämmten Edelstahlwellschläuchen in DN 25 und DN 32 ausgeliefert

Erhältlich ist die neue oberirdische Einführung für Wärmepumpenanlagen auch in einer Version mit anschlussfertigen, flexiblen Edelstahlwellschläuchen und integrierter Wärmedämmung. Die DOYMAfix® Connect HP/O ist mit Edelstahlwellschläuchen in DN 25 und DN 32 erhältlich. Beide Versionen sind einseitig jeweils mit einer Überwurfmutter und Außengewinde ausgestattet.

Dieses Produkt ermöglicht aufgrund der flexiblen und ausziehbaren Wellschläuche den einfachen und direkten Anschluss der Wärmepumpe im Außenbereich – sofern die Wärmepumpe direkt vor der Wand steht. Und auch im Innenbereich kann ohne zusätzliche Bögen der Leitungsverlauf vorgenommen und die Inneninstallation direkt angeschlossen werden. Dies bedeutet für ausführende Handwerker eine enorme Zeitersparnis.

Die DOYMAfix® HP/O sowie die DOYMAfix® Connect HP/O sind ab dem 1. Juli 2023 erhältlich. Weitere Informationen gibt es unter www.doyma.de

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Kommunen bekämpfen Wassermangel durch anhaltende Trockenheit mit fünf Maßnahmen
Kommunen bekämpfen Wassermangel durch anhaltende Trockenheit mit fünf Maßnahmen

Sinkende Pegel an Rhein und Donau haben die Wasserversorgung deutscher Kommunen unter Druck gesetzt. Die Stadt Stuttgart hat deshalb seit Ende Juni die Wasserentnahme aus Flüssen und Seen eingeschränkt. Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat prognostiziert, dass mehr als die Hälfte der Kommunen im Land den Trinkwasser-Spitzenbedarf bis 2050 unter heutigen Bedingungen nicht mehr decken kann. Deshalb hat Drees & Sommer Maßnahmen für Kommunen und Industrie zusammengestellt, mit denen sich Wasserverluste im Leitungsnetz senken und Ressourcen mehrfach nutzen lassen.

mehr lesen
Horizontalspülbohrung schließt Lücke in Wasserstoff-Pipeline unter dem Dortmund-Ems-Kanal
Horizontalspülbohrung schließt Lücke in Wasserstoff-Pipeline unter dem Dortmund-Ems-Kanal

Thyssengas stellt für eine Wasserstoff-Pipeline im Münsterland eine 2009 unterbrochene Kanalquerung wieder her. Das neue Stück der Coesfeld-Rinkerode Leitung entsteht im Horizontalspülbohrverfahren unter dem Dortmund-Ems-Kanal. Bei einer Baustellenbesichtigung haben sich Vertreter aus Politik und Wirtschaft am 16. Juli über den Fortschritt der Arbeiten informiert. Insgesamt rüstet der Netzbetreiber eine 45 Kilometer lange ehemalige Mineralölleitung auf den Transport von Wasserstoff um.

mehr lesen
IKT sucht kommunale Vorbilder:  „Goldener Kanaldeckel 2026“ – jetzt bewerben
IKT sucht kommunale Vorbilder: „Goldener Kanaldeckel 2026“ – jetzt bewerben

Das IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur schreibt zum 19. Mal den Preis „Goldener Kanaldeckel“ aus. Ausgezeichnet werden Mitarbeiter:innen von Stadtentwässerungen, Tiefbauämtern und Stadtwerken, die mit einem konkreten Projekt die kommunale Abwasserwirtschaft vorangebracht haben. Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 31. August 2026 eingereicht werden.

mehr lesen
Prüfverfahren bewertet Zustand alternder Kunststoffrohre
Prüfverfahren bewertet Zustand alternder Kunststoffrohre

Zahlreiche Kunststoffrohrleitungen aus den 1970er- und 1980er-Jahren haben ihre ursprünglich auf 50 Jahre veranschlagte Mindestlebensdauer erreicht. Netzbetreiber stehen deshalb vor der Entscheidung, ob sie ihre Rohrsysteme weiter nutzen oder sanieren. Um Betreiber bei der Frage zu unterstützen, hat das Kunststoff-Zentrum SKZ ein Prüf- und Analyseverfahren entwickelt. Mit diesem können Netzbetreiber den tatsächlichen Zustand der Rohrsysteme bewerten und Investitionen gezielter planen. 

mehr lesen

Publikationen zum Thema