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Funke VPS Turbo: Hausanschlüsse nachträglich schnell und sicher erstellen

Die seitliche Einbindung von Hausanschlüssen in bestehende Hauptrohrleitungen stellt hohe Anforderungen an Präzision, Dichtheit und mechanische Belastbarkeit – besonders bei nachträglichen Einbindungen. Mit dem Funke VPS Turbo steht eine Lösung bereit, die flexibel einsetzbar ist und die Montage auf der Baustelle deutlich vereinfacht.

von | 10.03.26

Advertorial
Mit dem Funke VPS Turbo steht eine Lösung zur Verfügung, die für nachträgliche Einbindungen in Kanalrohre mit Nennweiten von DN 300 bis DN 2800 mit unterschiedlichen Wanddicken ausgelegt ist. Die Montage erfolgt mit einem Akku-Schrauber
Grafik: Funke Kunststoffe GmbH

Bei Hausanschlüssen ist die punktgenaue Einbindung in bestehende Hauptrohrleitungen ein zentraler Aspekt bei Planung und Ausführung von Entwässerungssystemen. In der Praxis ist dies häufig anspruchsvoll, weil Hauptrohre aus unterschiedlichen Werkstoffen bestehen – etwa aus Beton, Steinzeug oder Kunststoff – und zudem je nach Bauart und Dimension variierende Wanddicken aufweisen.

Für solche Aufgaben steht mit dem Funke VPS Turbo eine Lösung zur Verfügung, die für nachträgliche Einbindungen in Kanalrohre mit Nennweiten von DN 300 bis DN 2800 ausgelegt ist. Der Anschluss ist dabei so konzipiert, dass er unabhängig von der Wanddicke des Hauptrohres eingesetzt werden kann. Selbst in Fällen in den die Bestandsleitung nicht standardisiert und/oder im Vorfeld nicht genau definiert werden kann, kann mit dem Funke VPS Turbo schnell und einfach die seitliche Anbindung hergestellt werden. Die Montage erfolgt ohne Spezialwerkzeug und Drehmomentschlüssel– lediglich ein Akkuschrauber mit Aufnahme SW19 ist erforderlich – und lässt sich auf der Baustelle in kürzester Zeit einfach ausführen. Eine speziell entwickelte Abrissschraube stellt den erforderlichen Anpressdruck der Dichtung sicher.

Form- und kraftschlüssig

Konstruktiv basiert der Funke VPS Turbo auf einer Kombination aus Tragwerk, Dichtkragen und einer speziell aufgebauten Dichtung. Der Dichtkragen passt sich stufenlos an die innere Kontur der Bohrlaibungskante im Hauptrohr an. Durch diese Anpassung folgt er der Krümmung entlang der Bohrkante und bildet eine gleichmäßige Auflage. Auf diese Weise entsteht eine nahtlose Verbindung, die gleichzeitig stabilisierend wirkt. Unterhalb des flexiblen Dichtkragens ist eine Dichtung angeordnet, die bei der Montage gleichmäßig und flächig komprimiert wird. Das Zusammenspiel dieser Komponenten führt zu einer form- und kraftschlüssigen Verbindung mit dem Hauptrohr, die sowohl die Dichtheit als auch die mechanische Sicherheit des Anschlusses unterstützt und zudem ein Herausziehen aus dem Hauptrohr verhindert.

Der Funke VPS Turbo besteht aus einer Kombination aus Tragwerk, Dichtkragen und einer speziell aufgebauten Dichtung. Der Dichtkragen passt sich stufenlos an die innere Kontur der Bohrlaibungskante im Hauptrohr an. Foto: Funke Kunststoffe GmbH

 

Einfache und sichere Montage

Für den Anschluss DN/OD 160 ist eine Kernbohrungsgröße von 187-189 mm vorgesehen. Die Bauweise ist kompakt ausgeführt und für Wanddicken ab 7 mm bis hin zu nahezu beliebigen Wanddicken geeignet. Der flexible Dichtkragen ist dreidimensional anpassbar, wodurch sich Toleranzen und unterschiedliche Rohrgeometrien ausgleichen lassen. Darüber hinaus kann das Anschlussrohr der Muffe stufenlos abgewinkelt werden – im Bereich von 0° bis 7° –, was die Anpassung an die Leitungsführung vor Ort erleichtert.

Der Lieferumfang umfasst den Funke VPS Turbo inklusive Spezialgleitmittel, Pinsel und Einbauanleitung. Foto: Funke Kunststoffe GmbH

 

Weitere Informationen

 

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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