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Gaslecks über bis zu 200 m Entfernung detektieren

Die neuen Gasferndetektoren von SEWERIN, die SR-LD 800 und SR-LD 200, erhöhen die Sicherheit und die Effizienz in verschiedenen Arbeitssituationen. Dazu gehören z. B. die Prüfung von Hausanschlüssen über einen Zaun hinweg und die Prüfung von Gasleitungen unter Brücken.

von | 10.06.24

Überprüfung von Brückenleitungen mit dem SR-LD 800
Bild: Hermann Sewerin GmbH

Ansicht Display und Zielvisier SR-LD 800. Bild: Hermann Sewerin GmbH

Darüber hinaus lassen sich sämtliche Anlagenteile einer Biogasanlage ohne großen Aufwand auf Leckagen überprüfen. Durch die Ferndetektionstechnik können so vom Boden die Dichtigkeit des Membrananschlusses auf der Behälterkrone und Seildurchführungen kontrolliert werden, ohne Leitern besteigen zu müssen.

Durch die sehr gute Auflösung des Messlasers erreichen die Geräte eine hohe Empfindlichkeit. Die SR-LD 800 und SR-LD 200 sind für die Erkennung von Methangas ausgelegt und werden aufgrund des verwendeten TDLAS-Verfahrens, ein hochauflösendes nicht-dispersives spektrometrisches Verfahren, nicht von Quereinflüssen anderer Gase beeinträchtigt.

Die SR-LDs erkennen Methangasleckagen optimal auch über große Entfernungen von bis zu 200 m. Ein vom Detektor ausgesendeter Laserstrahl wird an einer Fläche reflektiert. Ist entlang der Messstrecke Methan vorhanden, wird das Signal des Laserstrahls vom Methan gedämpft. Aus der Signaldämpfung errechnet das Gerät die Methankonzentration. Die Geräte führen den Nullpunkt automatisch nach, sobald sich die Entfernung ändert. Dadurch wird die Detektion sicher.

Beide Ferndetektoren sind äußerst kompakt, leicht und bedienfreundlich. In nur 2,5 Stunden sind die Geräte geladen und mit den Ersatzakkus jederzeit einsatzbereit. Die automatische Justage der Messlaser erfolgt bequem im Koffer.

(Quelle: Hermann Sewerin GmbH)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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