Durch die doppelt exzentrische Konstruktion der WS 112 sollen laut Hersteller „Reibung und Verschleiß an der Klappe deutlich reduziert“ werden, was sich günstig auf Lebensdauer und Betriebssicherheit auswirke – „insbesondere in anspruchsvollen Anwendungen wie Abwassersystemen und Meerwasserentsalzungsanlagen“, so Ebro weiter.
Für eine effiziente Kraftübertragung soll das neuartige Polygonprofil der Schaltwelle sorgen, weshalb sich die Absperrklappe als passende Lösung „für Armaturen mit geringer Betätigungshäufigkeit“ anbiete, wie das Unternehmen weiter informiert. „Auch der Austausch des Dichtungsrings erfolgt aufgrund der durchdachten Seal-on-Disc-Konstruktion mit minimalem Montageaufwand“.
Die WS 112 ist in den Nennweiten DN 100 bis DN 1600 erhältlich und deckt die Druckstufen PN 10, 16, 25 und 40 ab. Das Gehäuse besteht aus Grauguss oder Sphäroguss. Neben elektrischen AUMA-Getrieben sind weitere Antriebsvarianten verfügbar.
(Quelle: Ebro)









