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Neue Köderstation bekämpft Rattenplage sicher

Schadnager werden gern mit Einhängeködern im Kanalschacht oder mit Köderboxen bekämpft. Was viele nicht wissen: Je nach Wetterlage müssen die Köder eingesammelt werden – sonst drohen Strafen. Eine neue Lösung schafft nun Sicherheit. Die behördlichen Vorgaben sind eindeutig und streng: Wird ein Gewässer durch Biozide verunreinigt, drohen allen Beteiligten persönliche Strafen. Die Uhr tickt vielerorts: […]

von | 27.09.21

Schadnager werden gern mit Einhängeködern im Kanalschacht oder mit Köderboxen bekämpft. Was viele nicht wissen: Je nach Wetterlage müssen die Köder eingesammelt werden – sonst drohen Strafen. Eine neue Lösung schafft nun Sicherheit.

Die behördlichen Vorgaben sind eindeutig und streng: Wird ein Gewässer durch Biozide verunreinigt, drohen allen Beteiligten persönliche Strafen. Die Uhr tickt vielerorts: Obwohl die Vorgabe des Bundesumweltamtes seit spätestens 2018 gilt, gibt es in vielen Betrieben und Kommunen immer noch Umsetzungsdefizite.

Dabei sind längst Köderstationen verfügbar, die den Eintrag der schwer abbaubaren Ködergifte (Antikoagulanzien) in das Grundwasser verhindern. Zumindest in der Theorie – und hier liegt das Problem: Nicht wenige schwächeln unter besonderen Umständen, etwa bei Starkregen oder Verschmutzung. Dann ist der Gewässerschutz nicht mehr gewährleistet.

Kein Wasserkontakt

Der Schädlingsbekämpfer Andreas Vollack verfolgt einen vielversprechenden, neuen Ansatz. Seine Köderstation FZV30 kommt ohne Mechanik und Elektrik aus und soll in jedem Umfeld funktionieren. Sie ist nach dem Prinzip der ausfallsicheren Tauchglocke konstruiert. Dadurch bleibt der Fraßköder selbst bei Überschwemmungen trocken. Gewässerverunreinigungen sind ausgeschlossen. Eine (rechts-)sichere Lösung für den Anwender.

Die bemerkenswert einfache und wartungsfreie S-Rohrkonstruktion aus widerstandsfähigem HD-Polyethylen und Edelstahl lässt sich überall sicher befestigen: fest an Schachtwänden, flexibel an Steigeisen und selbst an schrägen Bermen. Je nach Schädlingsbefall hält der Köder im Schraubdeckel mehrere Wochen. Bei Schachtmontage ist die Beköderung sogar per Teleskopstange von oben möglich, also ohne Abstieg in den Schacht. Befallskontrollen sind somit nach dem Stand der Technik und unter Berücksichtigung der Arbeitssicherheit möglich. Die Köderstation hält den üblichen Kanalreinigungen mit Druckdüsen stand.

Köderstation FZV30

Saubere Beköderung

Unterm Strich eine überzeugende Lösung, die bereits gut im Markt ankommt. Um den Vertrieb auszubauen, steht Vollack mit Fritzmeier Umwelttechnik ein starker Partner an der Seite. Unter den Marken coalsi, ISARIA und Biotaurus liefert Fritzmeier Umwelttechnik innovative Produkte für Mensch und Umwelt, darunter hoch effektive Abluftfilter, intelligente Sensorsysteme und industrielle Biotechnologien. Im PLZ-Bereich 3 indes, quasi rund um den eigenen Standort Reinhardshagen, übernimmt Vollack die Kundenbetreuung in Eigenregie.

 

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Rattenköder im Schacht

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