Laut Funke hat der JGS-KlemmTrac® im Oktober 2025 die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) unter der Nummer Z-40.23-615 erhalten. Die aus zwei Halbschalen bestehende Klemmlösung wird laut Hersteller „aus schlagzähem PVC-U im Spritzgussverfahren gefertigt und ist in den Nennweiten DN/OD 110, 160 und 200 erhältlich“. Seine Innengeometrie soll genau der Verbindungsmuffe des Funke JGS®-Rohrsystems entsprechen und sich bei der Montage „formschlüssig um die Dichtungssicke des nächsten Rohr- oder Formteils“ legen. Dies verhindere „das Auseinanderziehen der Verbindung – selbst bei hohen Längskräften“, so Funke.
Verbindung soll Verschiebesicherheit bieten
Sechs Haltekrallen (je drei pro Halbschale) sollen für zusätzliche Sicherheit sorgen. Diese sollen „beim Anziehen mit einem Drehmoment von 8 Nm eine feste, verschiebesichere Verbindung mit dem Rohr eingehen“, so das Unternehmen. „Spezielle Schrauben mit nicht lösbarem Kopfprofil“ sollen für eine dauerhafte Fixierung sorgen. „Jede KlemmTrac®-Einheit ist vormontiert“, so Funke, und soll sofort einsatzbereit sein.
Nach Herstellerangaben erfüllt die neue Verbindung „alle Anforderungen der DWA-Richtlinie A 792 ‚Technische Regel wassergefährdender Stoffe – Jauche-, Gülle- und Silagesickersaftanlagen (JGS-Anlagen)‘ für JGS-Anlagen’“. Dies soll „Landwirten, Planern und Stalleinrichtern „geprüfte Sicherheit beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ bieten.
(Quelle: Funke)









