Die neue Filtrationsanlage mit der Dimension 2.500 ist laut Hersteller „für die Aufnahme von Regenabflüssen aus Anschlussflächen von bis zu 3.000 m2 zugelassen und besitzt hierfür eine gültige Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt)“. Mit ihren Einbaumaßen von 2,5 m Innendurchmesser und einem Außendurchmesser von unter 3 m soll sie sehr platzsparend sein. Ihr Einsatz erfolgt „regelkonform und sicher nach dem Arbeitsblatt DWA A 138 der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V.”, so 3P Technik.
Mehrstufige Sedimentation und Filtration
Das neue Hydrosystem 2.500 soll, wie seine Vorgängermodelle, nach einem mehrstufigen Verfahren arbeiten. In der ersten Stufe soll belastetes Regenwasser „in den unteren Sedimentationsbereich, wo abfiltrierbare Stoffe (AFS63) zuverlässig abgeschieden und zurückgehalten werden“, eingeleitet werden. Im nächsten Schritt soll „das Wasser im Aufstromverfahren die patentierten 3P Technik Filterkartuschen“ durchlaufen, wie der Hersteller weiter erklärt.
„Die speziell entwickelten Substrate“ sollen „durch Filtration, Adsorption und Ionentausch gelöste Schadstoffe wie Schwermetalle, Öle und organische Verbindungen effektiv“ zurückhalten. Das Aufstromverfahren sowie die eingesetzten Filtersubstrate sollen für „eine hohe Betriebssicherheit“ sorgen. Das System soll auf diese Weise „einen Rückhalt von mindestens 92 % der AFS sowie mindestens 75 % der gelösten Stoffe“ erreichen und „ umfassend den DIBt-Grundsätzen“ entsprechen.
Einfache Wartung aller Dimensionen
Im Rahmen von Wartungsarbeiten soll es möglich sein, „Schlamm aus dem unten liegenden Schlammfang“ abzusaugen, ohne den Filter zu entnehmen, dessen Elemente in Segmente aufgeteilt sind. Deren Entnahme soll „für Rückspülung oder Austausch leicht einzeln“ möglich sein.
„Mit den verschiedenen Dimensionen des Hydrosystems“ verfolgt der Hersteller nach eigenen Angaben das Ziel, „maßgeschneiderte Lösungen für Projekte unterschiedlicher Größenordnung für Verkehrsflächen von unter 100 m2 bis 3.000 m2“ bereitzustellen. „Mehrlingsanlagen“ ermöglichten außerdem „weit größere Anschlussflächen“.
(Quelle: 3P Technik Filtersysteme )









