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Ostdeutschland kann Deutschlands und Europas Wasserstoffdrehscheibe werden

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Autor: Kathrin Mundt

Ostdeutschland kann Deutschlands und Europas Wasserstoffdrehscheibe werden
Erdgasverdichterstation Eischleben (Thüringen). Bild: GASCADE Gastransport GmbH

Die vorhandene Pipeline-Infrastruktur in den ostdeutschen Bundesländern und die zentrale Lage bieten ein enormes Potenzial, um Ostdeutschland zu einer Wasserstoffdrehscheibe für Deutschland und Europa zu entwickeln. Das zeigt eine Studie des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI).

Die Studie untersucht die Entwicklung regionaler Wasserstoffbilanzen in Ostdeutschland anhand der Stichjahre 2030 und 2045 in zwei Szenarien: einem Elektrifizierungs- und einem Diversifizierungsszenario. Unabhängig von den betrachteten Szenarien wird darin deutlich, dass eine Umwidmung bestehender Erdgas-Pipelines bzw. die Investition in neue Wasserstoffinfrastruktur unbedingt erforderlich ist, um den zukünftigen ostdeutschen Wasserstoffbedarf von den Produktionsstandorten zu den Verbrauchsschwerpunkten zu transportieren.

Die Studie bestätigt, dass die im Rahmen von „doing hydrogen“ zu errichtende Pipeline-Infrastruktur benötigt wird, um den zukünftigen ostdeutschen Wasserstoffbedarf von den Produktionsstandorten zu den Verbrauchsschwerpunkten zu transportieren. Das „doing hydrogen“- Pipelinenetz wird somit zum Nukleus für die ostdeutsche Wasserstoffwirtschaft der Zukunft.

Die Studie wurde von GASCADE in Auftrag gegeben und ist in einem Übersichtspapier zusammengefasst.

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