Generic filters
FS Logoi

Universelles Nahwärmerohr soll Netzausbau beschleunigen

Das neue universelle Nahwärmerohr eignet sich laut Hersteller Rehau sowohl für den Einsatz bei Wärmepumpen in Einzelgebäuden als auch den Wärmetransport im Wärmenetz und soll so zur Beschleunigung des Netzausbaus beitragen. Das in einem breiten Dimensionsspektrum erhältliche Rohr (d20 – d140) ist zudem für die Kälteversorgung geeignet.

von | 28.08.24

Das neue RAUVIPEX Nahwärmerohr soll zur Beschleunigung des Netzausbaus beitragen
Bild: Rehau

Materialbeschaffenheit soll für Langlebigkeit und bessere Dämmung sorgen

„Herzstück“ des RAUVIPEX Nahwärmerohrs sind nach Herstellerangaben die bereits seit 40 Jahren erhältlichen, biegeelastischen PE-Xa Mediumrohre, deren PUR-Schaum-Rezeptur im Hinblick auf eine verbesserte Dämmwirkung weiterentwickelt wurde.

„U-förmige Wellenberge mit breiten Auflageflächen und hoher Wandstärke machen das Rohr im Baustelleneinsatz extrem robust. In Kombination mit den V-förmigen Wellentälern lässt es sich spürbar einfacher biegen. Die rundum angeschweißte Längswassersperre bietet selbst bei partieller Beschädigung des Außenmantels einen höchstmöglichen Schutz vor Durchfeuchtung der Rohrdämmung“, so Rehau.

Alle Komponenten geprüft und zertifiziert

Von der Sicherheit des neuen Rohres sollen besonders Bauherren und Wärmenetzbetreiber profitieren können, Planungsprozesse sollen durch die verschiedenen Produktvarianten und hohe Kompatibilität erleichtert werden. Im Rahmen der Verarbeitung soll das Rohr aufgrund seiner Beschaffenheit zeit-, kraft-, und kostenökonomisch zu handhaben und die Rohre „kompakter zu wickeln“ sein.

Verbunden werden die Rohre nach Angaben von Rehau mit dem Schiebehülsen-Press-System ohne O-Ringe und ohne Schweißnähte und können mit der CLIP-FLEX-Muffe und der universellen Schrumpfmuffe einfach nachisoliert werden.

(Quelle: Rehau)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

EWE vergibt Großauftrag für H2-Erzeugungsanlage an Bilfinger
EWE vergibt Großauftrag für H2-Erzeugungsanlage an Bilfinger

Das Energieunternehmen EWE hat für die 320-MW-Wasserstoff-Erzeugungsanlage in Emden den Industriedienstleister Bilfinger mit Stahlbau, Rohrleitungs- sowie Komponentenmontage beauftragt. Der Auftrag zählt laut EWE zu den größten im Gesamtprojekt „Clean Hydrogen Coastline“ und ist nach der Beauftragung für Elektrolyse, Verdichter und Bauleistungen das letzte wesentliche Vergabepaket.

mehr lesen
Brancheninitiative: Neuer Weiterbildungsansatz für die Wasserinfrastruktur
Brancheninitiative: Neuer Weiterbildungsansatz für die Wasserinfrastruktur

Erstmals bündeln Unternehmen aus Planung und Bau der Wasserinfrastruktur ihr Wissen – darunter Hersteller, Bauunternehmen und Ingenieurdienstleister, um einen gemeinsamen, praxisorientierten Weiterbildungsansatz zu entwickeln. Ziel ist es, dem wachsenden Fachkräftemangel und dem Verlust von Erfahrungswissen in der Branche zu begegnen.

mehr lesen
Gas-Szenarien-Update: Speicherstände unter Druck
Gas-Szenarien-Update: Speicherstände unter Druck

Laut Initiative Energien Speichern e.V. (INES) war der deutsche Gasmarkt im Zeitraum von Mai 2025 bis April 2026 von einem spürbaren Verbrauchsanstieg, intensiver Speichernutzung im Winter und schwierigen Rahmenbedingungen für die Wiederbefüllung geprägt. Hohe Gaspreise und veränderte Marktbedingungen sorgten derzeit für große Unsicherheit im Hinblick auf den kommenden Winter.

mehr lesen
Rückblick auf die 21. Pipeline Technology Conference
Rückblick auf die 21. Pipeline Technology Conference

Die 21. Pipeline Technology Conference (ptc) ist vergangene Woche in Berlin zu Ende gegangen. Mit 1.132 Teilnehmenden aus 61 Ländern sowie Delegationen von rund 100 Pipeline-Betreibergesellschaften war die ptc 2026 laut Veranstalter die größte und internationalste Ausgabe in der 21-jährigen Geschichte der Veranstaltung.

mehr lesen

Publikationen zum Thema