Generic filters
FS Logoi

Weltweit schlankstes Air Blown 24-Faser-Kabel

Hexatronic freut sich, ein neues Stingray-Produkt mit 24 Fasern auf den Markt zu bringen. Kunden können nun die Vorteile des weltweit schlanksten 24-Faser-Air Blown Fiber nutzen, um die Kapazität in bestehenden Rohren zu erhöhen. Außerdem kann die Umweltbelastung, durch die Wahl von Rohren mit geringerem Durchmesser, in neuen Projekten verringert werden. Für was ist die […]

von | 19.01.23

Hexatronic freut sich, ein neues Stingray-Produkt mit 24 Fasern auf den Markt zu bringen. Kunden können nun die Vorteile des weltweit schlanksten 24-Faser-Air Blown Fiber nutzen, um die Kapazität in bestehenden Rohren zu erhöhen. Außerdem kann die Umweltbelastung, durch die Wahl von Rohren mit geringerem Durchmesser, in neuen Projekten verringert werden.

Für was ist die Stingray 24f geeignet?

Stingray Air Blown Fiber mit zwei bis 12 Fasern sind seit ihrer Einführung im Jahr 2014 eine beliebte Wahl für Fiber-to-the-Home (FTTH)-Infrastrukturen. Die neue 24-Faser-Stingray (24f) ist eine Ergänzung mit vielfältigen Möglichkeiten. Einer der Vorteile von Air Blown Fiber ist, dass sie bei bereits installierten Leerrohren verwendet werden kann. Durch die erhöhte Anzahl an Fasern ist Stingray 24f die clevere Option zur Kapazitätserweiterung, insbesondere in Zuführungs- und Verteilernetzen für FTTH-Anwendungen. Die 24 Fasern der Stingray kann auch für Anschlüsse von Unternehmen genutzt werden, die ihre bisherige Anschluss Kapazität ausgenutzt haben.

Stingray 24f bietet eine umweltfreundlichere Alternative für neue, anstehende Projekte, da Sie Rohre mit geringerem Durchmesser verwenden können. Zudem wird bei der Produktion weniger Material verwendet. Der bedeutendste Vorteil liegt jedoch in den Bereichen Transport, Handhabung und Installation. Eine Halbierung des Kabeldurchmessers führt zu einer Verringerung des Volumens um das Vierfache, was wiederum erhebliche Einsparungen bei Transport und Handhabung mit sich bringt.

Hohe Leistung unter allen Bedingungen

Mit einem Durchmesser von nur 1,6 mm ist die neue Stingray 24f hochflexibel und lässt sich bis zu 1.000 m weit einblasen. Die Stingray besitzt mit -40 bis +70 °C einen einzigartigen Betriebstemperaturbereich. Ganz gleich, welche Bedingungen herrschen, die Stingray 24f ist immer eine gute Wahl.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Reservierte Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz verdoppeln sich
Reservierte Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz verdoppeln sich

Die Wasserstoff-Kernnetzbetreiber haben ihr drittes Marktinformationspaket veröffentlicht. Darin haben sie zum Stichtag 23. Juli in den Angebotszonen des Kernnetzes Ein- und Ausspeisekapazitäten von knapp 6 GW zahlungspflichtig reserviert. Das entspricht einer Verdopplung gegenüber der letzten Veröffentlichung vom 13. Mai. Für den Clusterübergangstransport sind zusätzlich 0,6 GW vertraglich gesichert, weitere 0,5 GW befinden sich in Prüfung. Ein mehrstufiger Übernachfrageprozess hat alle Anfragen bedient, die das ursprüngliche Kapazitätsangebot überstiegen haben.

mehr lesen
Anhaltende Trockenheit lässt Wasserkraftzuflüsse in den Alpen einbrechen
Anhaltende Trockenheit lässt Wasserkraftzuflüsse in den Alpen einbrechen

Die Zuflüsse zu Speicherseen und Laufwasserkraftwerken im Alpenraum sind im Juli auf einen historischen Tiefstand gesunken. Das hat eine Analyse des Energieinformationsanbieters Montel ergeben. Ursache ist die anhaltende Trockenperiode in Österreich und der Schweiz, die auch die Wasserkraftproduktion in Deutschland und Frankreich gedrückt hat. Mit einer Erholung rechnen Fachleute frühestens im September.

mehr lesen
Leitungsnetz transportiert ersten Wasserstoff von Lingen zum Chemiepark Marl
Leitungsnetz transportiert ersten Wasserstoff von Lingen zum Chemiepark Marl

Über ein rund 120 Kilometer langes Leitungsnetz ist nun erstmals Wasserstoff aus der RWE-Elektrolyseanlage in Lingen zum Chemiepark in Marl geflossen. Die Fernleitungsnetzbetreiber Nowega und OGE haben die Leitungen gemeinsam mit der Evonik-Tochter SYNEQT für den Transport bereitgestellt. Damit hat einer der ersten fertiggestellten Abschnitte des bundesweiten Wasserstoff-Kernnetzes den Betrieb aufgenommen.

mehr lesen
Talsperrenbetreiber reduziert Wasserabgabe an die Wupper
Talsperrenbetreiber reduziert Wasserabgabe an die Wupper

Der Wupperverband hat die Wasserabgabe aus der Wupper-Talsperre reduziert. Am Pegel Kluserbrücke in Wuppertal fließen ab sofort rund 3.000 Liter Wasser pro Sekunde statt bisher 3.500 Liter. Grund für die Anpassung ist die anhaltende Trockenheit im Wuppergebiet im Wasserwirtschaftsjahr 2026.

mehr lesen
Digitale FachTalks vernetzen Praxis und Wissenschaft der Leitungssanierung
Digitale FachTalks vernetzen Praxis und Wissenschaft der Leitungssanierung

Der Bundesverband grabenlose Technologien (BGT) hat mit den BGT-FachTalks ein digitales Veranstaltungsformat etabliert, das Netzbetreiber, Kommunen, Ingenieurbüros, Hersteller und ausführende Unternehmen zu aktuellen Branchenthemen zusammenbringt. In den vergangenen Monaten haben bereits mehrere kostenfreie Online-Veranstaltungen zu Künstlicher Intelligenz in der Kanalinspektion, zur neuen EU-Trinkwasser-Richtlinie und zu technischen Regelwerken stattgefunden. Der Verband hat damit auf den wachsenden Bedarf an schnellem, praxisnahem Wissenstransfer in der Branche reagiert.

mehr lesen

Publikationen zum Thema