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Nachhaltiger Einsatz von Wasserzählern: Positionspapier von Figawa und VDDW

Im Bereich der Versorgungsdienstleistungen werden Verbrauchsmessgeräte wie Wasserzähler und thermische Energiemessgeräte verwendet. Deren Einsatzzeiten sind durch gesetzliche Vorschriften geregelt. In einem gemeinsamen Positionspapier fassen der Branchenverband Figawa e. V. und der Verband der Deutschen Wasser- und Wärmezählerindustrie e.V. (VDDW) die Bedeutung eines nachhaltigen Umgangs mit Wasser- und Energiemessgeräten zusammen. Dabei sollen Messqualität und Verbraucherschutz gewährleistet bleiben, während die Nutzungsdauer der Geräte verlängert wird.

von | 30.10.24

Geeichter Wasserzähler
Foto: pixabay

Deutschland setzt auf Ressourcenschonung durch ein zukunftsorientiertes Eichrecht

Ein modernes und zukunftsfähiges Eichrecht bilde laut Positionspapier die Grundlage für die nachhaltige Nutzung von Wasserzählern und Energiemessgeräten in Deutschland. Durch das Verfahren der Stichprobenprüfung könnten die Eichfristen der Messgeräte verlängert werden, was eine deutliche Erhöhung der Einsatzzeit ermögliche, so die die Aussage.

Das deutsche System, das bereits im europäischen Vergleich über eine mittlere Eichfrist verfüge, ermögliche durch die Stichprobenprüfung eine weitere Verlängerung um eine halbe bis volle Eichfrist. So werde eine hohe Mess- und Abrechnungsqualität bei gleichzeitig maximaler Ressourceneffizienz sichergestellt.

Das Positionspapier ist hier abrufbar.

(Quelle: Figawa)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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