Das Arbeitsblatt G 120 “Netzdokumentation in Versorgungsunternehmen” wurde vom Projektkreis „GW 120“ im Technischen Komitee „Netzdokumentation“ überarbeitet.
Die DIN 2425 Teil 1 und Teil 3 wurde im Jahr 1974 für die analoge Erstellung und Fortführung von Rohrnetzplänen der öffentlichen Gas- und Wasserversorgung sowie der Pläne für Rohrfernleitungen in Kraft gesetzt. Aufgrund der technologischen Entwicklung, insbesondere der Einführung und Nutzung von Geoinformationssystemen, entsprechen die dort getroffenen Regelungen nicht mehr dem Stand der Technik. Die GW 120 in der Fassung von 1998 stellte für den Teil 1 der DIN 2425 eine Ergänzung und Kommentierung dar. Die Fortschreibung der GW 120 zum Arbeitsblatt im November 2010 trug der technologischen Entwicklung Rechnung und bildete die Grundlage für eine digitale Netzdokumentation.
Die Neufassung der GW 120 wurde mit den Inhalten der DIN 2425 Teil 1 und Teil 3 abgeglichen und ergänzt. Darüber hinaus werden erweiterte Anforderungen der digitalen Netzdokumentation berücksichtigt.
Ausgabe 12/20
Einspruchsfrist: 31.03.2021
Kommunen bekämpfen Wassermangel durch anhaltende Trockenheit mit fünf Maßnahmen
Sinkende Pegel an Rhein und Donau haben die Wasserversorgung deutscher Kommunen unter Druck gesetzt. Die Stadt Stuttgart hat deshalb seit Ende Juni die Wasserentnahme aus Flüssen und Seen eingeschränkt. Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat prognostiziert, dass mehr als die Hälfte der Kommunen im Land den Trinkwasser-Spitzenbedarf bis 2050 unter heutigen Bedingungen nicht mehr decken kann. Deshalb hat Drees & Sommer Maßnahmen für Kommunen und Industrie zusammengestellt, mit denen sich Wasserverluste im Leitungsnetz senken und Ressourcen mehrfach nutzen lassen.






