Der DVGW ruft auf zur Mitarbeit am DVGW-Arbeitsblatt G 458 „Nachträgliche Druckerhöhung von Rohrleitungen aus Stahl“.
An der ehrenamtlichen Mitarbeit interessierte Fachleute melden sich bitte bei Agnes Schwigon, DVGW, Mail an agnes.schwigon@dvgw.de
Der DVGW ruft auf zur Mitarbeit am DVGW-Arbeitsblatt G 458 „Nachträgliche Druckerhöhung von Rohrleitungen aus Stahl“. An der ehrenamtlichen Mitarbeit interessierte Fachleute melden sich bitte bei Agnes Schwigon, DVGW, Mail an agnes.schwigon@dvgw.de

Der DVGW ruft auf zur Mitarbeit am DVGW-Arbeitsblatt G 458 „Nachträgliche Druckerhöhung von Rohrleitungen aus Stahl“.
An der ehrenamtlichen Mitarbeit interessierte Fachleute melden sich bitte bei Agnes Schwigon, DVGW, Mail an agnes.schwigon@dvgw.de
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Die Bernhard Müller Betonsteinwerk GmbH hat ein korrosionsgeschütztes Kanalrohr mit integriertem Wärmetauscher auf den Markt gebracht. Das Rohr gewinnt Wärme direkt aus dem durchfließenden Abwasser, ohne den Kanalbetrieb einzuschränken. Städte und Gemeinden erhalten damit eine zusätzliche Option für die kommunale Wärmeplanung.
Die RWE Power AG hat am 6. Juli mit dem Bau eines Verteilbauwerk für eine Rheinwassertransportleitung in Grevenbroich-Allrath gestartet. Ab 2030 soll das Bauwerk eine Bündelungsleitung vom Rhein mit zwei Trassen zu den künftigen Tagebauseen Hambach und Garzweiler verbinden. So soll Rheinwasser in die beiden Tagebauseen geleitet werden und damit die geplante Flutung der Restlöcher ermöglichen.
Mit dem symbolischen Spatenstich für „H₂Coastlink 1“ startet EWE NETZ den Bau einer 24 Kilometer langen Wasserstoffleitung zwischen Emden und Leer. Sie verbindet künftig den Elektrolyseur in Emden mit dem Wasserstoff-Kernnetz. An die Leitung sollen weitere Leitungen des Wasserstoff-Kernnetzes angeschlossen werden.
Die Initiative Energien Speichern e.V. (INES) hat am 7. Juli ihr aktuelles Juli-Update der Gas-Szenarien veröffentlicht. Die Modellanalysen zeigen: Technisch ist eine Befüllung der deutschen Gasspeicher bis zum 1. November 2026 auf den gebuchten Stand* von 76 % weiterhin möglich. Ob dieses Niveau tatsächlich erreicht wird, hängt jedoch entscheidend von den Marktbedingungen ab. Die derzeitigen Preisentwicklungen setzen kaum Anreize zur Einspeicherung von Gas und gefährden damit die Versorgungssicherheit für den kommenden Winter.
Erneut kräftig investiert hat der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband im vergangenen Jahr in seine Infrastruktur: 107 Mio. Euro für die Wasserversorgung und 58 Mio. Euro im Bereich der Abwasserbeseitigung. Die Zahlen gehen aus dem Jahresabschluss hervor, den die Verbandsversammlung am 30. Juni beschlossen hat. Gegenüber 2024 entspricht dies nochmals einer leichten Steigerung.