Der DVGW ruft auf zur Mitarbeit am DVGW-Arbeitsblatt G 458 „Nachträgliche Druckerhöhung von Rohrleitungen aus Stahl“.
An der ehrenamtlichen Mitarbeit interessierte Fachleute melden sich bitte bei Agnes Schwigon, DVGW, Mail an agnes.schwigon@dvgw.de
Der DVGW ruft auf zur Mitarbeit am DVGW-Arbeitsblatt G 458 „Nachträgliche Druckerhöhung von Rohrleitungen aus Stahl“. An der ehrenamtlichen Mitarbeit interessierte Fachleute melden sich bitte bei Agnes Schwigon, DVGW, Mail an agnes.schwigon@dvgw.de

Der DVGW ruft auf zur Mitarbeit am DVGW-Arbeitsblatt G 458 „Nachträgliche Druckerhöhung von Rohrleitungen aus Stahl“.
An der ehrenamtlichen Mitarbeit interessierte Fachleute melden sich bitte bei Agnes Schwigon, DVGW, Mail an agnes.schwigon@dvgw.de
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Am 3. Februar starteten die Trimet Aluminium SE und die Iqony Fernwärme GmbH offiziell die Einspeisung industrieller Abwärme aus der Essener Aluminiumhütte in das Fernwärmenetz von Iqony. Die klimaneutral Energie soll die umweltfreundliche Wärmeversorgung in der Region weiter verbessern.
Die Sanierung von Abwasserschächten wird laut IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur in der Praxis häufig unterschätzt. Wie entscheidend sorgfältige Vorbereitung und fachgerechte Ausführung sind, erläutern Professor Dr.-Ing. Bert Bosseler und Dipl.-Ing. Markus Gillar vom IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur in einem aktuellen Podcast.
Mit der Eintragung ins Vereinsregister ist es nun amtlich: Der Bundesverband grabenlose Technologien e. V. (BGT) hat seine Gründungsphase abgeschlossen und tritt künftig als rechtskräftig eingetragener Verein auf. BGT-Geschäftsführerin ist seit Oktober 2025 Annika Bach.
Die Energiewende in Deutschland kommt nur schleppend voran, der Netzausbau hinkt den Zielen deutlich hinterher. Die 32. Tagung Leitungsbau, zu der rbv und HDB am 20. und 21. Januar nach Berlin eingeladen hatten, sendet ein klares Signal: Das nötige Know-how und die erforderlichen Kapazitäten sind vorhanden. Was fehlt, sind klare politische Entscheidungen und verlässliche Rahmenbedingungen. Wer die Energiewende will, muss den Netzausbau ermöglichen.
FNB veröffentlichen Kriterien für die Berücksichtigung von Kapazitätsbedarfen für Speicher, Produktions- und LNG-Anlagen sowie Kraftwerke und Industriekunden im Entwurf des Szenariorahmens 2027.