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RSV: Mitgliedschaft im DIN stärkt Regelwerksarbeit

Der Rohrleitungssanierungsverband (RSV) tritt dem Deutschen Institut für Normung (DIN) bei, um eine noch intensivere Verbindung zwischen der Regelwerksarbeit des RSV und den geltenden Normen zu schaffen.

von | 15.04.20

Der Rohrleitungssanierungsverband ist dem DIN beigetreten. Das Deutsche Institut für Normung e. V. ist die unabhängige Plattform für Normung und Standardisierung — deutschland- und weltweit. Mit der DIN-Mitgliedschaft schafft der Verband eine wichtige Verbindung zwischen der RSV-Regelwerksarbeit und den geltenden Normen.

Sanierung von Trinkwasserleitungen

Insbesondere im Trinkwasserbereich, in dem sich der RSV mit dem einem neu geschaffenen Arbeitskreis zur Leitungssanierung engagiert, sieht der RSV eine wichtige Gelegenheit zur Gestaltung. Die Sanierung von Trinkwasserleitungen ist für die Sanierungsbranche ein neuer, weitgehend unerschlossener Bereich. Es zeichnet sich ab, dass einige Systeme ein großes Potenzial haben, sodass der RSV übergreifend in dem entsprechenden Fachausschuss das Branchenwissen einsetzen kann. Entwicklungen aus dem Arbeitskreis 1.3, der aktuell gegründet wird, sollen einfließen.
Als Vertreter des RSV arbeitet Andreas Haacker künftig im DIN-Unterausschuss “Leitungstechnologien” des NA 119-07-05-01 mit.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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