Im Rahmen der zweitätigen Veranstaltung soll es darum gehen, mit hochkarätigen Referenten aus Politik und Praxis sowie aus Industrie und Verbänden kontrovers zu diskutieren, ob Technik zum Spielball der Politik geworden ist.
Denn wenn Technik zum vernünftigen Taktgeber für die Umsetzung der Energiewende und des Breitbandausbaus wird, so ist sie eben kein Spielball, sondern ein verlässlicher Partner für zukünftige Aufgaben im Leitungsbau. Dabei ist eine kluge Interaktion auf Augenhöhe gerade deswegen so entscheidend, weil besonders der Breitbandausbau in Deutschland ein Dauerthema bleibt. Es gilt, die digitale Infrastruktur auf Hochleistungsniveau zu bringen, um im weltweiten Vergleich den Anschluss nicht zu verpassen. Gleichwohl ist das bis 2025 geplante Ziel eines flächendeckenden Ausbaus mit Gigabit-Netzen bereits jetzt in weite Ferne gerückt.
Auch vor den Baumaschinen macht die Digitalisierung nicht halt. Sie erhalten Informationen darüber, welche Innovationen bei der Automatisierung von Erdbaugeräten jetzt und in Zukunft auf Sie zukommen. So kann z. B. der Einsatz des Laserscanning-Verfahrens die Planung von Projekten verbessern und die Produktivität steigern.
Aber wo Licht ist, ist der sprichwörtliche Schatten auch nicht weit. Zu den negativen Seiten einer digitalisierten Gesellschaft zählt die ständige Erreichbarkeit über mobile Endgeräte. Unternehmen müssen für sich klar definieren, wie sie sich in der Zeit von digitalen Medien in der Öffentlichkeit positionieren und die richtige Stressbalance für ihre Mitarbeiter finden können.
Diese und weitere Tagungsthemen geben wichtige Impulse für Ihr zukünftiges unternehmerisches Handeln.
Zum Tagungsprogramm
„H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ ist Project of Common Interest
Vor dem Hintergrund des europäischen Wasserstoffhochlaufs hat die EU-Kommission am 1. Dezember das von der RAG Austria AG initiierte Projekt „H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ als Project of Common Interest (PCI) anerkannt. Das Projekt ist Teil des Verbundes „Hydrogen interconnections in Western Europe“ (HI West) und hat laut EU-Kommission damit auch „strategische Bedeutung für Europa“.









